RAUS AUS DEN SCHULDEN – PETER ZWEGAT FOR PRESIDENT!

Erstaunlich schnell haben sich die etablierten Parteien auf einen neuen „Kandidaten“ für das Amt des Präsidenten der BRD geeinigt:
Joachim Gauck, früher auch als IM Larve geführt.

Ein wenig mußte die Kanzlerin die „Zicke spielen“ – dann war alles klar. Über den Ausgang dieser Wahl braucht man sich keine Gedanken machen. Die erforderlichen Mehrheiten sind durch die Vertreter der Regierungsparteien und der aktuellen, sogenannten „Opposition“, sowie gewissenhaft ausgewählte Gäste gesichert.

Kandidaten, die möglicherweise noch von der Linken (PDS/SED) oder der NPD eingebracht werden, werden nicht einmal andeutungsweise Beachtung finden. Bestenfalls wird man ihnen einige höhnische Pressenotizen nachwerfen.

Um der öden Inszenierung um die Bundespräsidenten etwas Schmackes zu geben, soll hier eine Lanze für einen Kandidaten gebrochen werden, der nicht nur Millionen Zuschauer des RTL-Nachmittags-Bildungs-Fernsehens mit der Reality-Soap „Raus aus denSchulden“ begeistert, sondern auch auf Grund seines Diploms in Sozialpädagogik für die links-grüne Klientel wählbar ist. Sogar denkende Bürger und selbst die regierenden Eliten können von ihm einiges, worauf im Folgenden näher eingegangen wird, lernen und sich so mit ihm identifizieren.

 Peter Zwegat!

Er wäre ein wahrer Präsident des Deutschen Volkes! Ein Repräsentant für die breite Mehrheit des sarrazinschen Prekariats, die Gutmenschen und die Eliten!

Anders als bei den „Lach- und Sachgeschichten mit der Maus“ des öffentlich-rechtlichen Fernsehens beschäftigt sich Peter Zwegat in seiner Sendung mit Menschen, denen das Lachen längst vergangen ist und mit Sachen, die heute immer mehr Deutsche bewegen. Es geht um überbordende Schulden und wie man sich wieder von ihnen befreit. Ein Thema, wie es aktueller nicht sein könnte!

 Peter Zwegat handelt die Fälle straff und pragmatisch ab:

 Zunächst wird Kassensturz gemacht.

Gezählt werden nicht nur die Probleme, die bereits in gelben Einschreibebriefen aufgeführt, aus dem Briefkasten quellen, sondern auch alle Tretminen, die noch im Verborgenen lauern.

Würde unser Präsident in spe Herrn Finanzminister Schäuble in seinem Studio behandeln, käme Wolfgang nicht so einfach mit den lausigen 2 Billionen Staatsschulden, die dem gemeinen Volk offeriert werden, davon. Herr Zwegat´s Liste finge da erst an! Zu erwartende Pensionskosten, Risken und Verluste aus den vergangenen und laufenden „Rettungsaktionen“ für Banken, Banken, Banken, EU und EURO, der Aufwand für die Abkühlung des Weltklimas und der Beseitigung einer stabilen Energieversorgung würden die Auflistung vervollständigen.

Nun kann  der zweite Schritt folgen: Alle unnützen Ausgaben werden radikal gestoppt.

Nicht nur das Abo bei SKY-TV und die Mitgliedschaften in Solarium und Fitneßstudio werden gestrichen, auch spekulative Geld-„Anlagen“ und „kapitalbildende“ Versicherungen.
Selbst das soziale Engagement wird zunächst ausgesetzt. Die Spende für WWF und „arme Neger“, die ohnehin zum größten Teil bei der „Hilfs“-Organisation hängenbleibt und mit deren Rest der Häuptling beglückt wird, die wöchentliche Saalrunde in der Kietzkneipe „Zum Muli Kult“ und die Zuwendung für die SPD-Ortsgruppe werden auf bessere Zeiten vertagt.
Die Tageszeitungen, deren Informationsgehalt weit hinter der Hauptaufgabe, die Gehirne reinzuwaschen, zurückbleibt, werden abbestellt.

Das gilt bei Zwegat auch für Schäuble. Solange die Schulden Oberkante Unterlippe stehen, bleibt das Geld im Land. Geschenke an Banken, Großkonzerne, Währungsfonds, Kriegstreiber, Wirtschaftsflüchtlinge und Regime wärmerer Länder gibt es nicht mehr.

Das Schuldenmanagement könnte sogar den Atomausstieg „rund machen“: Das atomwaffengeeignete 68m-U-Boot, daß der Deutsche Steuerzahler zu einem großen Teil (135 Mio € !) für unsere Freunde in Israel finanziert und daß sich gerade zum Auslaufen in´s Krisengebiet des Nahen Ostens anschickt, könnte noch in ein Tiefsee-Rohstoff-Erkundungs-Boot umgebaut werden. Die Gelder für die Aufrechterhaltung der Stationierung amerikanischer Atomsprengköpfe auf Deutschem Boden wären sicher besser in der Erforschung brauchbarer alternativer Energiequellen angelegt.

Sinnlose Behörden und Institutionen werden trockengelegt. Selbst vor multikulturell couragierten Bürger_Innen-Vereinen wird dabei nicht haltgemacht! Die Pensionen und Ehrengelder für Politiker, die wegen Korruption und Unfähigkeit zurückgetreten wurden, werden nicht nur gestrichen, sondern das bereits Gezahlte wird zurückgefordert. Und das wird mit der gleichen  Härte durchgesetzt, wie beim Normalbürger  ein Ordnungsgeld für Falschparken!

Schritt Drei ist das Verhandeln mit den Gläubigern.

Hier baut Peter Zwegat auf seine Sozialpädagogik. Schnell wird den Inkassodiensten klargemacht, daß sie zwischen einer Halbierung ihrer Forderungen oder einem Totalverlust im Zuge einer Privatinsolvenz wählen können.

Peter Zwegat hätte man an Stelle der „mächtigsten Frau“ Europas mit den Gläubigern Griechenlands verhandeln lassen sollen! Auch hätte er die Abgeltung der Schuld der Deutschen Vergangenheit regeln sollen!

Selbst die lächerlichen 2 Billionen offizieller  Staatsschulden, deren Zinsen seit Jahren nur noch durch Wechselreiterei (Nettoneuverschuldung) bedient werden können, lassen sich nicht ohne einen harten Kampf um Zugeständnisse der Kreditinstitute abtragen. Hier versuchen Merkel und Schäuble dann doch aufzumucken, geht es doch um die Gewinne ihrer heimlichen Brötchengeber! Aber wie in der Fernsehserie, bleibt Peter Zwegat auch als Präsident hart und läßt keinen Widerspruch zu.

 Der Vierte Schritt soll einen bezahlbaren Lebensunterhalt sichern.

Der Entschuldungsspezialist begleitet seine Kandidaten beim täglichen Einkauf. Ab jetzt ist Schluß mit der Finanzierung der Werbebranche durch den Kauf  von Markenprodukten – Marke in Germany, Made in sonstwo….
Preiswerte Einkäufe direkt vom Erzeuger oder aus dem Internet – die Einsparung der Zwischenhändler macht auch den Erwerb einer Waschmaschine möglich. Rabattverhandlungen, Sammelbestellungen tun ein Übriges.

Als Präsident hätte Zwegat hier geradezu eine Sisyphosarbeit zu leisten. Praktisch alle strategischen Werte werden über immer mehr Händler, Spekulanten, Zwischenhändler und Börsen gehandelt. Dafür sorgen Lobby und „unsere Volksvertreter“. Die Gewinnmitnahmen auf dem langen Weg zum Verbraucher zahlt natürlich der kleine Mann.

Kürzlich ging die Meldung durch die Presse, daß Spekulationen an der, unter dem „Genosse der Bosse“ genannten Gerhard Schröder auch in der BRD initiierten, Strombörse fast zu einen Zusammenbruch der Netze geführt hätten. Preiswerte Einkauf a la Zwegat sieht anders aus! Der neue Präsident läßt sich nicht von dem Gesabbel der Kanzlerin einlullen, daß erst eine zwischengeschaltete schwunghafte Börsenspekulation für günstige und stabile Strompreise sorgt. Ein kurzer Blick auf die eigene Energieabrechnung belehrt ihn eines Besseren!

In einem besonders argen Fall, wird sich selbst der Präsident nicht gegen das Veto der Kanzlerin durchsetzen können. Ca. 25% aller Öllieferungen an die BRD laufen über eine
 5-Mann-Briefkastenfirma mit israelischem Personal als Zwischenhändler. Diese Firma, die SUNIMEX GmbH, sorgte 2008 fast für einen Zusammenbruch der Energieversorgung der BRD.
Hauptlieferant Lukoil wollte sich die Marge von SUNIMEX (2002 ca.3Mio €, danach keine Jahresabschlüsse mehr) mit den Deutschen Verbrauchern teilen und SUNIMEX aus dem Geschäft drängen. Die „Deutsche Seite“ schob diesem Ansinnen einen Riegel vor.

Aber was sind schon die paar Millionen gegen die U-Boote…..

 Als Fünften Schritt sollte man jedoch nicht vergessen, fleißig abzuarbeiten.

Jede Hand wird in der überschuldeten Familie gebraucht. Selbst die Kinder müssen ihr Taschengeld mit Zeitungaustragen verdienen. Die Gastfreundschaft wird erst einmal auf den nächsten Verwandtenkreis reduziert. Die Mitkämpfer des Sohnemanns aus der linksautonomen Auslandsbrigade müssen sich in der nächsten Zeit von anderen Familien durchfüttern lassen.

Peter Zwegat verlangt Ähnliches von „unserer“ Kanzlerin. Verantwortlich für das eigene Wahlvolk, hat sie zunächst dafür zu sorgen, daß die Erwerbslosen und „Geringbeschäftigten“ Deutschlands wieder eine Chance bekommen, zum Aufschwung unseres Landes beizutragen. Anstatt Milliarden für die Zuführung und Integration der Fachkräfte möglichst vieler, möglichst exotischer Völker in unsere Sozialsysteme auszugeben, sollte man diese Gelder sinnvollerweise für die Schaffung von Arbeitsplätzen für die eigenen Leute einsetzen.

 So kommt auch Deutschland – RAUS AUS DEN SCHULDEN!

Die Methoden des Peter Zwegat anzuwenden, wäre ein Segen für unser führungsloses Heimatland!

Man sollte ihm als Präsident denselben Status zubilligen wie B. Hussein Obama in den Vereinigten Staaten!

Welcher andere Kandidat kann gegen Peter Zwegat bestehen?

 

Und doch spricht ein gewichtiger Grund gegen seine Kandidatur:

Seine Präsidentschaft würde nicht von der hungrigen Meute der Mainstream-Redakteure beendet.
Sie würde in einem zertrümmerten und durchlöcherten Phaeton enden…

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