HOMOSEXUALITÄT UND PÄDOPHILIE – VERBOTENE PROPAGANDA

St. Petersburg verbietet Propaganda für Homosexualität und Pädophilie

Sowohl St. Petersburg als auch Moskau planen das gesetzliche Verbot von „Propaganda für Homosexualität und Pädophilie“ berichtete, hochgradig entrüstet Welt-Online am 09.02.2012. Sogar ein landesweites Verbot wird von der Staatsduma angestrebt. Man folgt damit augenscheinlich der Auffassung der Russisch-Orthodoxen Kirche:

Homosexualität darf weder verfolgt noch propagiert werden.“

Genaugenommen eine faire Auffassung.

Der bundesdeutsche Mainstream tobt dennoch und echauffiert sich besonders darüber, daß Homosexualität und Pädophilie in „einem Atemzug“ genannt werden, und daß das Gesetz dem Schutz Minderjähriger diene.

Vom Verbot erfaßt sind u.a. öffentliche Aktionen wie Regenbogenparaden und Werbung mit der Regenbogenfahne.

In der BRD hat sich diese schon selbst die Gebäude staatlicher Einrichtungen erobert. Der jährliche Christopher Street Day ist ein Höhepunkt für das politische Leben Berlins und natürlich auch für den Nachwuchs der Hauptstadt. Schon in Kindergärten sollen hier die Kleinsten mit allen erdenklichen sexuellen Spielarten vertraut gemacht werden. der Schutz Minderjähriger ist kein Thema mehr im freiesten Teil Deutschlands aller Zeiten!

Wer die Zeilen bis jetzt aufmerksam gelesen hat, dem könnte aufgefallen sein, daß es in Rußland nicht um das Verbot von Propaganda für Rechte Homosexueller, wie etwa eine staatlich und kirchlich in Rußland als Privatsache akzeptierte Lebensgemeinschaft geht, sondern um Propaganda für Homosexualität.

Das ist ein feiner, aber bedeutender Unterschied!

Dagegen, das Schwule, die nun mal mit dieser Veranlagung geboren sind, auch das Recht haben wollen, in einer eheähnlichen Beziehung ein gemeinsames Leben zu führen, ist schwerlich etwas einzuwenden.
Warum soll aber für eine sexuelle Eigenart, die nach politisch korrekter Lesart irreversibel genetisch bedingt ist, Propaganda gemacht werden?

Propaganda für eine angeborene Neigung?

Seriöse Wissenschafter sind sich heute einig: Gleichgeschlechtliche Neigungen sind biologisch determiniert – auch wenn es kein Schwulen-Gen oder Lesben-Hormon gibt.“ (Profil-Online)

Die Begründung für diese „seriöse Auffassung“ fällt dann aber äußerst dürftig aus.

So wird auf die Zwillingsforschung hingewiesen. Bei eineiigen Zwillingen seien zu ca. 50% beide Probanden homosexuell, bei Zweieiigen träfe dieses auf ca. 22% und bei adoptierten Geschwistern nur auf ca. 11% zu. Also mindestens ein Sieg von 50:22 für die Vererbungstheorie! Allerdings fragt man sich, warum bei den genetisch völlig identischen Probanten keine Quote nahe der 100% erreicht wurde, obwohl diese sexuelle Neigung doch absolut und einzig und allein angeboren ist!

Diese Feststellung ist in der BRD von hoher politischer Bedeutung, „beweist“ sie doch, daß all die links-grünen Sexual-Erziehungsexperimente selbst an Kleinkindern keinerlei negative Auswirkungen haben können, da deren sexuelle Neigung ohnehin durch Geburt festgelegt und unveränderbar ist.

Kinsey und Shively & DeCecco nutzten für ihre Studien zur menschlichen Sexualität Tabellen, in denen es nicht nur Hetero- und Homosexualität gibt, sondern auch Zwischenstufen und zwischen „physischer“ und „emotionaler Anziehung“ unterschieden wird.

 

Die Auswertung ergibt eine Kurve, die bei einem ca. 5%igem homosexuellem Bevölkerungsanteil in etwa so aussieht:

 

Damit ständen der schwulen Klientel rund 5% ohnehin und etwa 16% als mögliche Sexualpartner zur Verfügung. Glaubt man den „seriösen Wissenschaftlern“ läßt sich dieses Revier nur unwesentlich vergrößern. Gesellschaftliche Einflüsse führten allerdings im dekadenten Rom und im kriegerischen Sparta zu einer deutlichen Veränderung dieser Verhältnisse. Würde die „Homo-Lobby“ durch massive Propaganda römische Verhältnisse in der BRD zu neuem Leben erwecken, könnte die „Kinsey-Kurve“ durchaus ein anderes Aussehen annehmen und ihnen ein Reservoir von hochgerechnet 7% als sichere und bis zu 70% als mögliche Partner bescheren:

 

Und das ist der Punkt! Ein höherer Anteil homosexueller Beziehungen führt zu weiter sinkenden Geburtenraten des deutschen Bevölkerungsanteils der BRD. (Bei den zugeführten Südländern dürfte auch die massivste Propaganda nicht zur Umkehrung ihrer traditionellen Wertvorstellungen führen.)

Hier paaren sich die Interessen der Lobby der Schwulen und Lesben, die ihr sexuelles Betätigungsfeld erweitern wollen, und die der antideutschen Links-Grünen, die ihr eigenes „schuldbeladenes“ Volk soweit dezimieren wollen, daß sie in einem bunten Völkergemisch als demütige Unterschicht aufgehen und so der Erbschuld entgehen können.

Fragt sich bloß, ob die Schwulen, Lesben und die „in diesem Atemzug genannten“ Pädophilen nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben und in einer islamisch bestimmten Republik ihre erweitertes Feld sorgenfrei beackern können!

Vielleicht erkennen sie dann, daß die russisch-orthodoxe Auffassung die Bessere gewesen wäre!

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