FAMILIE STRÖBELE ZEIGT GESICHT

Auf dem Weg an die politische Spitze ist sind guter Charakter und Nächstenliebe äußerst hinderlich. Um sich vom Ortsverband bis in eine Führungsposition auf Bundesebene durchkämpfen zu können, bedarf es eher solcher Eigenschaften wie Rücksichtslosigkeit, Skrupellosigkeit und der Fähigkeit geschickte Intrigen zu spinnen. Das führt zu einer üblen Auslese des Führungspersonals unserer Republik, was man gut daran erkennen kann, wie dieses die Interessen des eigenen Volkes ohne Gewissensbisse mit Füßen tritt.  Ohne Zweifel lassen sich Angela Merkel und Gerhard Schröder in diese Kategorie einordnen. Bei den Grünen dagegen möchte man anderes erwarten. Sind sie doch die Partei, die – bis auf Andersdenkende – alle Menschen, alle Tiere und die sie umgebende Umwelt über alles liebt. Um Gutes zu tun sind die Grünen bereit, auch den letzten Cent der Deutschen zu opfern. Daß Biosprit in der Dritten Welt für Nahrungsmittelknappheit sorgt, daß die Windräder Vögel schreddern und bewährte moralische Werte rücksichtslos zertrümmert werden, muß halt hingenommen werden.Einer der Gallionsfiguren der Grünen ist das Urgestein Ströbele. Er radelt auf seinem alten Fahrrad durch Berlin, immer freundlich, immer gesprächsbereit – eine Seele von Gutmensch. So zumindest der Eindruck für das Wahlvolk.
Wie Ereignisse der letzten Tage zeigen, offenbart er im wirklichen Leben sein wahres Gesicht und zeigt alle Eigenschaften eines Partei-Emporkömmlings.

Badetag bei Ströbeles:

Herr und Frau Ströbele waren Anfang August im Weinheimer Waidsee schwimmen. Natürlich nicht dort, wo die deutschen Spießer kostenpflichtig im Wasser planschten, sondern dort, wo baden verboten ist – im Terrain der Hobbyangler. Vielleicht fühlten sich die beiden durch die ausgeworfenen Leckerli angelockt, die eine Gruppe angelnder Kinder in den See mit Fischfutterschleudern – lustig bunt statt braun – in den See katapultierte. Unglücklicherweise erwischte einer der Kids einen besonders dicken großen Fisch – er traf die Gattin vom Grünen Ströbele!

Und da fiel sie, die Maske des Gutmenschen! Laut Heddesheimblog geriet Ströbele „völlig außer Rand und Band“, schrie die Kinder an und entwendete dem „Täter“ gewaltsam die „Waffe“. Jeglicher Versuch, die Lage zu deeskalieren, scheiterte am Temperament des Politikers. Damit nicht genug. Frau Ströbele zeigte, im Beisein ihres Mannes, den Jungen wegen „gefährlicher Körperverletzung mittels einer Waffe“ an. Diese Feinheit hinsichtlich der Anzeige ist wichtig, da Ströbele, der durch die Verbreitung dieser Ereignisse über den „Heddesheimblog“  seine Persönlichkeitsrechte verletzt sah, diesem sofort eine kostenpflichtigen Abmahnung zustellen ließ. Im Blog hatte man fälschlicherweise Herrn Sträubele die Anzeige zugeschrieben. So etwas würde Gutmensch Hans-Christian doch nie tun – schon gar nicht gegen ein Kind!

Den Job bekam seine Frau Juliane, die an der Freien Universität Berlin u.a. für Indianer und Gender-Mainstream zuständig ist. Da fragt man sich, warum gerade sie sich so jungfernhaft verhält – ein Indianer kennt keinen Schmerz!

Inzwischen geht es durch alle Medien: Familie Ströbele zeigte Gesicht!

Hoffentlich bleibt dieser Einblick in die reale Welt der Ströbeles im Wählergedächtnis haften…

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