WARUM DEUTSCHLAND DIE MASERN NICHT LOS WIRD

In der BRD gibt es wieder mehr Masernfälle berichtet WELT-Online.
Die Deutschlandkarte (screenshot des Artikels) zeigt Fälle von Maserninfektionen in Landkreisen uns Städten in den Jahren 2006 bis 2010. Kleine Punkte zeigen ein bis drei Fälle je 100.000 Einwohner an, mittelgroße Punkte stehen für drei bis fünf Fälle, große Punkte bedeuten mehr als fünf Fälle.

„Masern müsste es in der BRD nicht mehr geben. Dennoch sterben noch immer Menschen, in diesem Jahr waren es zwei. Und mehr als 1500 Menschen litten an der hoch ansteckenden Viruserkrankung, nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene. Dass das nicht sein müsste, aber noch immer so ist, liegt an dem komplizierten System der Impfungen, an Impfangst und Irrglaube.“ So die Erklärung der „WELT“.

 Legt man jedoch die Grafik der Infektionsdichte auf die aktuelle Karte zum Anteil von Migranten an der Gesamtbevölkerung (statistisches Bundesamt), ergibt sich eine auffällige Übereinstimmung:

 Das die zunehmende Ausbreitung von Infektionskrankheiten, die durch die medizinische Vorsorge sowohl in Westdeutschland als auch in den Neuen Bundesländern als praktisch ausgerottet galten, am „komplizierten System der Impfungen“ oder der „Impfangst“ festgemacht werden kann, erscheint beim Betrachten der Grafik nicht mehr so plausibel.

Eher trifft das Argument „Irrglaube“ den Kern der Sache. Der Irrglaube, daß die multikulturelle Bereicherung der ungezügelten Einwanderung frei von unangenehmen Nebenwirkungen ist. Da ein Grundimpfschutz in der BRD (im Gegensatz zur DDR) keine Pflicht ist, wäre es diskriminierend, dieses von Zuwanderern aus Regionen mit unterentwickelter medizinischer Versorgung zu verlangen. So bleiben die Grenzen auch weit geöffnet für eine neue Blüte der Masern und anderer, bisher jahrzehntelang erfolgreich bekämpfter, Infektionskrankheiten.

„DIE WELT“ hat, sicher unbeabsichtigt, aber treffend formuliert: „..die Viren werden eingeschleppt“.

Andere Länder, andere Sitten:
Zur Zeit der Einwanderungswelle in die USA 1850..1934 wurden Kleidung und Gepäckstücke der Migranten zunächst desinfiziert. Dann folgte eine umfangreiche Untersuchung des Gesundheitszustandes und eine 2-wöchige Quarantäne.
Eine Praxis, die auch in den Kriegsgefangenen- oder
Konzentrationslagern des Dritten Reiches die Regel war.
Unvorstellbar, unseren zugewanderten Fachkräfte und Kulturbereicherern eine Tortur wie den US-Migranten zuzumuten!

Dann integrieren wir eben auch die Masern…..

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