KALTE KERNFUSION – DIE VERSCHWIEGENE ENERGIEWENDE

Die EURO-Krise und die mit ihr verbundene „alternativlose“ Ausraubung des Deutschen Volkes füllen zur Zeit alle Schlagzeilen der Mainstream-Presse.

Dabei sollte nicht in Vergessenheit geraten, daß noch weitere böse Finger in unsere Taschen greifen. Die Kosten der Verhinderung des
„menschengemachten“ Klimawandels an den CO2-Börsen und des Umstieges auf das bröckchenweise Einsammeln von Energie an sonnigen Tagen und zu stürmischen Zeiten können mit dem Schaden, den die EU anrichtet, durchaus mithalten. All diese Angriffe verbindet eine Gemeinsamkeit: oberster Feldmarschall ist die ehemalige FDJ-Propagandistin „Änschie“ Merkel.

Alle drei gegen unser Volk aufgebauten Fronten befruchten sich dabei gegenseitig. Der einbrechende Euro führt zu steigenden Preisen der Erdöl und -gasimporte, die vorübergehend Atomenergie ersetzen sollen, weil Kohleverstromung ja die CO2-Bilanz beeinträchtigt. Staatliche Mittel, die Verwendung für den Ausbau einer für die Nutzung „Alternativer“ Energien erforderlichen Infrastruktur Verwendung finden könnten, landen im unermeßlichen Schlund der Rettungsschirme. Auf die Bürger rollen Kostenlawinen zu, deren Ausmaß alle Phantasien übersteigt.

Was für eine Erleichterung wäre jetzt ein Durchbruch in der friedlichen Nutzung der Kernfusion!

„Zwei Liter Wasser und ein halbes Pfund Gestein enthalten im Prinzip den Rohstoff für den jährlichen Stromverbrauch einer ganzen Familie.“

schreibt die Die Welt am 06.11.2011. Und das ohne jeden schädlichen Abfall! Einmal im Jahr würde man im Supermarkt sein Energiepaket gegen das in dieser Zeit abfallende Helium eintauschen. Kein Öko- oder Mineralölsteuer wäre mehr abzuführen. Die Vorstände der Energiekonzerne könnten Teller spülen gehen.

Leider nehmen uns die in diesem Artikel zu Wort kommenden „Experten“ jede Hoffnung auf das Erleben dieser paradiesischen Zeiten:

„Kritiker zweifeln dennoch, ob sich der Aufwand lohnt. So haben sich allein die Kosten für ITER von anfänglich rund 5 Milliarden Euro auf inzwischen 16 Milliarden mehr als verdreifacht – und die Technik ist Jahrzehnte von der Anwendung entfernt.

„Bei der Kernfusion ist nicht vor 2050 mit einer wirtschaftlichen Option zu rechnen“, betont der Atomenergieexperte der Umweltorganisation Greenpeace, Heinz Smital. „Bis dahin hätten unsere Konzepte die gesamte weltweite Stromerzeugung auf erneuerbare Quellen umgestellt.“

Und damit ein Zufallserfolg auch ja nicht das brummende Geschäft mit der Angst vor Tsunami, die deutsche Atommeiler überspülen und „dramatischen“ Temperaturanstiegen von 0,01 bis zu 0,07 grd/Jahr zunichte macht, schalten sich die Grün_Innen in die Forschung ein (SPIEGEL ONLINE). Sie laufen Sturm gegen das bis jetzt aussichtsreichste internationale Projekt, den oben genannten Forschungsreaktor „Iter“ in Südfrankreich. Natürlich unter Führung des Dosenpfandministers Trittin:

„Wir können es uns nicht leisten, soviel Geld in einen Bereich zu stecken, der bisher nur versprochen und nicht gehalten hat…“

Dabei geht es lediglich um einen deutschen Kostenanteil von ca. 1,5 Mrd.€. Peanuts im Vergleich zu den Kosten der Banken- und Eurorettungsaktionen!
Hier zeigen die Grün_Innen jedoch Sparsamkeit und legten einen Antrag für ein Moratorium vor, über den der Bundestag demnächst abstimmen soll.

Immerhin gelang es den Urzeit-Demagogen, die jeden Joghurtbecher dem Recycling zuführen möchten, die bereits vor Jahrzehnten konzipierten Brennstoff-Kreisläufe der Atomtechnologie nach bürgerkriegsähnlichen
Auseinandersetzungen um Kalkar und Wackersdorf im Keim zu ersticken.

450 Tonnen Abfall – im Wesentlichen URAN 238 – erzeugten in den Hochzeiten der friedlichen Nutzung der Kernenergie die 17 Reaktoren der BRD im Jahr. Eine lächerliche Menge im Vergleich zu den Millionen Tonnen an Flugasche und Filterstäuben der Kohlekraftwerke. Im Gegensatz zu diesen kann URAN 238 in „Schnellen Brütern“ in den begehrten Kernbrennstoff PLUTONIUM 239 umgewandelt werden. Unter dem Druck der Grün_Innen kam es jedoch nie zu einer Inbetriebnahme des „Schnellen Brüters“ in Kalkar, die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf, die den Brennstoffkreislauf geschlossen hätte, wurde gar nicht erst gebaut (KOPP ONLINE).
Soweit zum Engagement der Grün_Innen zu geschlossenen Energiekreisläufen und einer sicheren und bezahlbaren Versorgung von Bevölkerung und Industrie.

Andererseits ist URAN 238 ein begehrtes Handelsgut. Auf Grund seiner hohen Masse ist es beliebter Rohstoff für die Herstellung von Munition, mit der nicht nur in Libyen Zehntausende Zivilisten unter dem Banner der freiheitlichen Demokratie des Westens massakrierte und für flächendeckend maximierte Strahlungswerte sorgte. 

Dieser bestens unter den Lobbyisten abgestimmten Energiepolitik droht nun Ungemach durch einen skurrilen Wissenschaftler an der Universität  Bologna, einer der ältesten Universitäten Europas, geadelt durch Kaiser Barbarossa.

Andrea Rossi stellte im Januar diesen Jahres einen Generator vor, der angeblich Energie aus einer kalten Fusion von Nickel und Wasserstoff erzeugt. Für Oktober kündigte er die Herstellung eines marktreifen 1-Megawatt-Generators an.
Und Rossi hat Wort gehalten! Nicht ganz – der Prototyp schaffte nur 470 kW – aber immerhin genug, um 470 Einfamilienhäuser mit Energie zu versorgen. Und das ohne nachweisbare gesundheitsschädliche Strahlungen. Im Ergebnis der Präsentation wurde die Pilotanlage an einen nicht genannten Käufer übergeben. Eine zweite Anlage werde in 3 Monaten an einen anderen Kunden geliefert. Für 2012 ist der Bau von bis zu hundert weiteren Anlagen geplant.
Auch die griechische Firma „DEFKALION“ kündigt die Inbetriebnahme eines eigenen Reaktors nach dem Rossi-Prinzip noch in diesem Jahr an. Rossi und DEFKALION arbeiteten ursprünglich zusammen, haben sich mittlerweile jedoch getrennt.

Informationen oder gar Schlagzeilen zu diesen Ereignissen sucht man in den Einheitsmedien vergeblich.

Auch der oben angeführte aktuelle und umfangreiche Beitrag von Welt-Online erwähnt die Erfolge bei der Realisierung der Energiegewinnung durch Kalte Fusion mit keinem Wort.

Allerdings trägt Rossi selbst dazu bei, daß auch unabhängige Quellen seine Ergebnisse eher zurückhaltend kommentieren. Er wehrt sich gegen eine detaillierte Offenlegung seiner Technologie und gibt damit auch denen Argumente in die Hand, die ihm Betrug unterstellen. Bedenkt man jedoch, zu welchen epochalen Umwälzungen Rossis „Black Box“ führen wird, wenn sie tatsächlich für Jedermann nutzbar und erschwinglich sein sollte, ist die Vorsicht des Entwicklers verständlich.

Laut Politaia soll ein kW zunächst für 2.000$ später 100$ zu haben sein. Das würde, aufgeteilt auf 1.000 Haushalte, jeder Familie weniger als 2.000 € kosten! Weniger als eine Gastherme aus zweiter Hand!

Die Zahl seiner Feinde dürfte demnach unermeßlich sein!

Ob sich Merkel und Trittin ihr Lebenswerk vernichten lassen, die Grün_Innen ihre regelmäßigen Happenings zu den Kastor-Transporten abblasen wollen oder Obama auf seine Reststoffquellen für Uran-Munition verzichten wird, kann getrost bezweifelt werden.

  • Noch besteht für sie die Hoffnung, daß Rossi den Spuren Jörg Haiders folgt und sein Leben in einer Luxus-Limousine aushaucht.
  • Noch besteht für sie die Hoffnung, daß Rossis Erfindung im Panzerschrank eines Enrgiekonzerns verstaubt.
  • Noch besteht für sie die Hoffnung, daß Rossi nichts als ein Schwindler ist!

Ein Schwindler, der Haus und Hof verkauft, um unabhängig seine Idee realisieren zu können?
Ein Schwindler, der den „Corpus Delicti“ in fremde Hände gibt, in denen sich jeder Betrugsversuch nach wenigen Wochen offenbaren würde?
Ein Schwindler, der seine Experimente von Wissenschaftlern der Universität Bologna begutachten läßt?
Ein Schwindler, dessen Schwindel von einer nun konkurrierenden Firma ebenfalls auf den Markt gebracht werden soll?

Heise Online schreibt über Rossi:

„Wer Rossi beobachtet hat – was er in seinem Blog schreibt, wie er Experimente präsentiert und mit Menschen umgeht -, der bekommt den Eindruck eines hart arbeitenden Ingenieurs, der von einer Idee besessen ist, eine Technologie realisieren und dabei keine Geheimnisse preisgeben will. Er hat hohe Geldbeträge abgelehnt und sogar sein Haus verkauft, um den Megawatt-Reaktor zu entwickeln.“

Hoffen wir also auf eine Energiewende – eine Energiewende nicht aus der Feder weltferner, selbstzerstörerischer, grüner Ideologen, sondern aus der Werkstatt eines eigensinnigen Ingenieurs!

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