KLIMAWANDEL FORDERT ERSTE TODESOPFER

Die seit 4 Jahren permanent sinkenden Temperaturen, Kälterekorde am Nordpol und das Bekanntwerden immer neuer Betrügereien im Umfeld des IPCC lassen den Klimawandel nicht so recht in Schwung kommen. Dessen ungeachtet kostete er bereits die ersten Menschenleben:

Der Handel mit „CO2-Zertifikaten“ hat sich als ein lukratives Milliardengeschäft etabliert. Eine Möglichkeit, diese Zertifikate zu erlangen und diese an „klimaschädigende“ Großkonzerne verkaufen zu können, ist die Aufforstung weiter Landstriche. Bekanntlich ist CO2 für Pflanzen das Lebensgas an sich, die Grundlage ihrer Existenz. Mit der CO2-Aufnahme binden sie es unter Bildung von Kohlenhydraten und geben dabei den politisch einwandfreien Sauerstoff ab (Photosynthese).

Besonders viele aufzuforstende Flächen finden sich in Zentralafrika und Südamerika. Allerdings gibt es dabei einen Haken: Die geeigneten Areale werden bereits seit langer Zeit von einheimischen Kleinbauern bewirtschaftet. In der Zeit des Kolonialismus wurden diese als „Neger“ versklavt oder als „Indios“ bzw. „Indianer“ einfach ausgerottet (allein der Völkermord an den Nordamerikanischen Indianern erreichte mit ca. 18 Mio. Opfern etwa den 3-fachen Umfang des jüdischen Holocausts).
Unter dem Deckmantel der Rettung unserer Welt vor einem dramatischen Temperaturanstieg von exakt 1,1 .. 6,4 grd in den nächsten 90 Jahren, beginnt das Morden erneut.

So berichtete infowars.com über die Ermordung von 23 honduranischen Farmern durch „bewaffnete Erderwärmungs-Söldner“:

„23 honduranische Farmer wurden durch angeheuerte Söldner kaltblütig abgeschlachtet, weil sie versuchten, ihr Land vor der Beschlagnahme durch eine Firma zu schützen, die die Flächen zum Anbau von Biotreibstoffen nutzt, die dann im Rahmen des von den Vereinten Nationen sanktionierten CO2-Emissionshandels der Europäischen Union als Emissionsrechte gutgeschrieben werden.“

The New American meldete:

„Die Proteste brachen im Juli aus, als sechs internationale Menschenrechtsgruppen dem Europäischen Parlament einen Bericht präsentierten, in dem detailliert geschildert wurde, was sie als Mord und Zwangsvertreibungen von Bauern des El-Bajo-Aguán-Tales im Norden von Honduras bezeichnen. In dem Bericht der Internationalen Menschenrechtsförderation (FIDH) werden von den Vereinten Nationen akkreditierte Palmölmühlen beschuldigt, dass sie von honduranischen Ureinwohnern Ackerland stehlen, und sie töten und verwunden, wenn sie ihr Eigentum verteidigen. Der Bericht besagt, dass die Firmen, die bei der Regierung Straffreiheit genießen, regelmäßig Mitglieder von lokalen Landrechtsbewegungen angreifen, die am Ende im Rahmen fingierter Autounfälle ermordet oder von privaten Sicherheitskräften gejagt und erschossen werden.“

Ähnliches tut sich in Zentralafrika:

Laut Voice of America wurden nach Untersuchungen der britischen Hilfsorganisation OXFAM zwischen 2006 und 2010mehr als 22.000 Menschen in Zentraluganda auf brutalste Art und Weise von ihrem Land vertrieben.

„Armed troops acting on behalf of a British carbon trading company backed by the World Bank burned houses to the ground and killed children to evict Ugandans from their homes in the name of seizing land to protect against “global warming,” a shocking illustration of how the climate change con is a barbarian form of neo-colonialism.“

(„Bewaffnete Truppen, im Auftrag eines von der Weltbank unterstützten britischen Emissionshandels-Unternehmens brannten Häuser zu Boden und töteten Kinder um Ungandaer aus ihrem Heim zu vertreiben. Dieses, um ihr Land im Namen des Schutzes gegen die globale Erwärmung zu beschlagnahmen. Ein schockierendes Bild, daß zeigt, das die Klima-Wandel-Industrie eine barbarische Form des Neokolonialismus ist.“)

Die Massaker wurden von der New Forests Company betrieben, einem britischen Unternehmen, das Land in Afrika aufforstet und dann die „Carbon Credits“ an transnationale Konzerne verhökert. Das Unternehmen wird von der Weltbank und der britischen HSBC unterstützt. In führenden Positionen der New Forests Company findet man HSBC Geschäftsführer Sajjad Sabur, sowie andere ehemalige Goldman Sachs Investment-Banker.

(Goldman Sachs – uns noch gut bekannt als Drahtzieher der Griechenland-Krise…)

Natürlich verlief nach Meinung der Company die Landnahme „freiwillig und friedlich“.

Den sanften Grün_Innen der BRD wird man diese Greuel nicht anlasten können. Sicher wollten sie nebenbei auch ein gutes Geschäft machen, natürlich nur nebenbei, – aber Anstiftung zum Mord? Nein! Ihnen geht es natürlich allein um die selbstlose Rettung der Menschheit, da kommt es auf ein paar „Neger“, die sich diesen hehren Zielen widersetzen, nun wirklich nicht an!

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