ZU WENIG NEANDERTALER-GENE – DEUTSCHLAND WIRD IMMER DÜMMER

Nicht erst seit Thilo Sarrazin werden die Stimmen immer lauter, daß der immer mehr um sich greifende Austausch der Deutschen durch Migranten ein rapides Absinken des Intelligenzniveaus zur Folge hat. Jahre vor ihm warnte bereits der Autor Udo Ulfkotte vor den Gefahren der ungezügelten Zuwanderung, besonders aus unserer Kultur fernen Regionen. Auf KOPP-Online setzte er sich mit den Folgen auf die ntwicklung des durchschnittlichen IQ der Bevölkerung der BRD auseinander. Während sich Deutsche und Österreicher noch vor wenigen Jahren mit einem IQ von statistisch über 100 mit Singapur, Taiwan, Japan, Südkorea und Honkong an der Weltspitze bewegten, sinkt dieser Wert nun steil bergab. Ulfkotte führt aus: „Richtig ist, dass immer mehr Schulkinder aus bildungsfernen Migrantenfamilien kommen. In vielen Ballungsgebieten stellen sie inzwischen die Mehrheit der Schüler. Immer mehr Schüler aus bildungsfernen Schichten sitzen nun neben immer weniger Schülern, die bildungsbeflissen sind. Wahr ist auch, dass wir die Leistungsanforderungen beständig senken. Leistungsanforderungen gelten inzwischen immer öfter als diskriminierend.“

Inzwischen leben in der BRD ca. 6 Mio Ausländer. Die Zahl der Staatsbürger mit Migrationshintergrund liegt bei 16 Mio. Dem stehen etwa 66 Mio Deutsche gegenüber. Diese Bevölkerungsstruktur entspricht einem Ausländeranteil (incl. derer mit Migrationshintergrund) von ca. 25%!
Zur Blütezeit des Deutschen Reiches, Anfang des 20.Jahrhunderts lag dieser bei knapp 8%, wobei 5,5% hiervon Polen der ostdeutschen Gebiete waren. Die verbleibenden 2,5% rekrutierten sich fast vollständig aus europäischen Staaten.

Sarrazin geht davon aus, daß weltweit Völker mit stark differierendem IQ existieren. Erhebungen geben ihm recht:

Ausgerechnet Afrika, die Wiege der Menschheit, zeigt sich in auffälliger Weise als Schlußlicht.Eigentlich möchte man annehmen, daß gerade am Ursprungsort der Menschheit ein zeitlicher Entwicklungsvorsprung seine Spuren hinterlassen haben müßte. Das scheint nicht zuzutreffen.

Ende 2010 gelange es, den genetischen Fingerabdruck der Neandertaler zu entschlüsseln. Die Neandertaler lebten 10 .. 60.000 Jahre im Nahen Osten und Mitteleuropa gemeinsam mit unserem anerkannten Vorfahren, dem homo sapiens. Die genetischen Untersuchungen brachten zu Tage, daß die Neandertaler nicht spurlos verschwanden, sondern sich mit den aus Afrika zugewanderten Menschen vermischten. In den gemeinsamen Siedlungsgebieten kann noch heute ein Anteil an Neandertalergenen von bis zu 10% im menschlichem Erbgut festgestellt werden. Mit der weiteren Verbreitung der Menschen Richtung Asien nahm dieser Einfluß ab. Hier wurden aber immerhin noch 5% der Gene vorgefunden. In Zentralasien siedelte der Denisova-Mensch, ein entfernter Verwandter des Neandertalers. Wieder kam es zur Vermischung. Allerdings ist der Einfluß dieser Spezies noch nicht umfassend erforscht. Genetische Spuren wurden bisher nur in eng begrenzten Regionen Asiens gefunden.

Die Urbevölkerung Afrikas wurde von diesen „Beimischungen“ nicht betroffen. In ihrer Erbsubstanz finden sich keine Gene der Neandertaler oder derer Verwandten.

Soweit die veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Naheliegende Schlußfolgerungen wurden jedoch nicht gezogen.
Bedenkt man, daß das Erbgut des Menschen zu 99% dem eines Schimpansen gleichen soll (die Veröffentlichung aus 2009 muß demnach in Unkenntnis des „Neandertaler-Anteils“ auf Vergleichen mit Afrikanern basieren), wird die Bedeutung eines 5-10% Anteils einer anderen Spezies zum bemerkenswerten Faktor! Schaut man dazu noch einmal auf die Weltkarte der IQ-Verteilung, liegt ein Gedanke nahe, der so gar nicht mit der politisch gewollten Auffassung übereinstimmt, daß alle Menschen unserer Erde gleich sind.

Die genetischen Untersuchungen können auch wie folgt interpretiert werden:

In Zentralafrika entwickelten sich unsere menschlichen Vorfahren. Ein Teil blieb bis zum heutigem Tage in ihren Siedlungsgebieten, ein Teil zog nach Norden. Dort kam es zur Vermischung mit Neandertalern. Deren noch heute vorhandener 10% Erbanteil schuf eine neue Menschen-Gruppe (Rasse wäre nicht zeitgemäß). Diese brachte die ersten Hochkulturen hervor und besiedelte weiteres Land im Osten. Hier trafen die Nomaden auf die Denisova-Menschen. Entstand so in Asien eine weitere Menschen-Gruppe? Unabhängig von einer Wertung, scheint es unstrittig, daß diese beträchtlichen genetischen Veränderungen auch Auswirkungen auf Verhalten, Wesen und äußerliche Merkmale hatten. Während unsere afrikanischen Vorfahren in einer relativ angenehmen Umgebung lebten, mußten die Neandertaler Eiszeiten durchstehen und in einer wesentlich rauheren Umgebung klarkommen. So ist es nicht auszuschließen, daß gerade die Intelligenz und Fähigkeit in einer weitaus unwirtlicheren Welt zu überleben, der Menschheit erst durch die Neandertaler gegeben wurde.

Sarrazins genetische Theorien sind demnach nicht falsch – aber sie gehen nicht weit genug!

Akzeptiert man die Vielfalt der Menschen-Gruppen (Rassen), akzeptiert man ihre verschiedenen Eigenarten und Fähigkeiten ohne Andersartigkeit als grundsätzlich negativ zu werten, liegt man wahrscheinlich viel näher an der Realität, als mit der Ideologie, daß alle Menschen gleich sind.

Aber Geduld, in 10 .. 60 Tausend Jahren werden sich die Menschen in Europa, Einheimische und Zugezogene, soweit vermischt haben, daß sich alle auf dem gleichen genetischem Niveau befinden. Möglicherweise wird es eine graue Masse, möglicherweise nivelliert sich die Bevölkerung beim Mittelwert – einem IQ von 80%… möglicherweise verschwinden die Gene der Neandertaler…

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