BRAUNE BRUT IN GUTHSCHMENSCHHAUSEN

Das ehemalige Rittergut Guthmannshausen wurde in diesem Jahr vom Thüringer Finanzministerium für den stattlichen Preis von rund 386 TEURO an eine Privatperson veräußert. Diese verpflichtete sich im vorzulegendem Nutzungskonzept, eine Bildungsstätte in der Immobilie zu schaffen. Unglücklicherweise vergaß das Ministerium genaue Erkundigungen über die Dame und die Einzelheiten des geplanten Bildungsprogrammes anzustellen. So gab es aus Sicht des Ministeriums keine Bedenken gegen den Verkauf. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, denn noch gibt es in Thüringen keinen Wesenstest als Voraussetzung zur Haltung einer Immobilie.

screenshot otz.de

Der Hinweis vom Thüringer Verfassungsschutz, daß sich ein „rechtsextremer“ Verein auf dem Gut anzusiedeln drohe, kam zu spät.
Nun droht der idyllischen Gemeinde Ungemach. Die „Thüringer Linke“ hat, im Gegensatz zum Ministerium erfolgreich ermittelt. Nutzer des Rittergutes soll u.a. der Verein „Gedächtnisstätte e.V.“ sein. Ein Verein, der nach den laut einer großen Anfrage der Thüringer Grünen „…aufgrund einer Betätigung vom Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen als rechtsextremistisch eingeschätzt wird…“.

Der vorhergehende Sitz des Vereins befand sich in Borna bei Leipzig. Dort stand er bereits 2009 in der Schußlinie der „Demokraten“. Er wurde von der linken Szene als ein Sammelbecken von Antisemiten und Holocaustleugnern „entlarvt“. Sachsens Innenminister Buttolo wurden bereits 2008 durch Abgeordnete der Linken, insbesondere Kerstin Köditz, die „Augen geöffnet“, so daß er seine vorher noch neutrale Meinung zum Verein revidieren mußte, und sich der rechtsextremistischen Beurteilung anschloß. Massiv wurde der Verbot des Vereins gefordert.
Ausgerechnet das Land Thüringen sorgte nun für eine neue Wirkungsstätte der „Gedächtnisstätte e.V.
Besucht man die Netzseite des Vereins, wird sofort klar, worin die Gefährdung der links-grünen BRD besteht. Der Verein verfolgt ein Ziel von geradezu erschreckender Brisanz! Die Errichtung
„EINER GEDÄCHTSNISSTÄTTE FÜR DIE OPFER DES ZWEITEN WELTKRIEGES DURCH BOMBEN, VERSCHLEPPUNG, VERTREIBUNG UND IN GEFANGENENLAGERN“.
Dabei sind ausdrücklich nicht die bereits inflationär mit Gedenkstätten versorgten Gegner des Dritten Reiches und des Nationalsozialismus, sondern die Opfer aus den Reihen des deutschen Volkes gemeint. Die Netzseite verbreitet ein Konzept der geplanten Gedenksteine auf deren Inschriften es nur so vom Begriff „Deutsch“ wimmelt. Keine einzige Stele ist Juden, Sinti und Roma oder Homosexuell_Innen gewidmet!

Für Politiker, die mit ihrer deutschen Vergangenheit, die mit ihrer Erbsünde des Tätervolkes, am liebsten in einem multikulturellem Europa untertauchen wollen und dafür bereit sind, auch alle anderen Deutschen mit in einen Strudel von Schuldenkrise und Identitätsverlust zu ziehen, ist ein solcher Verein ein Affront ohne Gleichen!
Das Zentralorgan der SED, das „Neue Deutschland“ (man beachte: Deutschland…), erkennt sogar die Gefahr eines Sammelplatzes für „Holocaust-Leugner“. Inwiefern die unzureichende Beachtung der jüdischen Leiden bei der Planung einer Gedenkstätte bereits diesen Tatbestand erfüllt, erläutert das Zentralorgan jedoch nicht. Allem Anschein sind die Redakteure dieser Postille es noch aus alten Zeiten gewohnt, das in jeder Veröffentlichung zu Ehren der Herren des Landes „das Rote Fähnchen“ geschwenkt werden muß – mindestens ein Satz sollte ein Lob auf die Sowjetunion enthalten, unabhängig vom behandeltem Thema. So hätte auch der Verein Gedächtnisstätte beachten sollen, zumindest einen Randstein für die Judenverfolgung einzuplanen oder das Terrain mit Stolpersteinen zu pflastern..

Sollte es den „demokratischen“ Berufs- und Hobbypolitikern gelingen, den Gedächtnisstätten e.V. endgültig zu stoppen – die Thüringer Linke organisiert laut OTZ.de bereits den Widerstand – bietet sich als Ausweich-Gedenkstätte das Marine-Ehrenmal in Laboe an.

Aus unerfindlichen Gründen scheint auf seinem Areal eine Ausnahmegesetzgebung zu herrschen.
Ohne Altersbeschränkung haben hier ganze Familien Zugang zu einer Ausstellung, angefüllt mit Symbolen und Parolen aus der Zeit des Nationalsozialismus (die diesem Artikel beigefügten privaten Fotos wurden dagegen zeitgemäß zensiert).

Ohne Scham wird den Gefallenen der Kriegsmarinen beider Weltkriege gedacht:

FÜR DEUTSCHE SEEMANNS-EHR‘
FÜR DEUTSCHLANDS SCHWIMMENDE WEHR
FÜR BEIDER WIEDERKEHR

Unbeeindruckt vom linken Sturm, ragt das Ehrenmal seit nunmehr 75 Jahren an der Ostseeküste in den Himmel.

Was spricht also gegen eine Zentrale Gedenkstätte – nicht nur für maritime, sondern für alle Kriegsopfer des eigenen Volkes? Was ist an Totengedenken „rechtsextrem“? Zumal das Gedenken sich eindeutig auf „..Frauen, Kinder und Greise…“, auf zivile Opfer und nicht wie in Laboe auf „Deutschlands schwimmende Wehr“ beziehen soll!

An der Art und Weise, wie ein Volk seine Toten ehrt, erkennt man die Höhe seiner Kultur.“

Wahre Worte! Sicher ist auch das ein Zeichen des kulturellen und moralischen Verfalls unter einer Rot-Grünen Medienvorherrschaft. Bezeichnend ist hier auch der Kampf dieser Ideologen für sexuelle Vielfalt. Dazu gehört neben Pädophilie und Inzest auch der Masochismus – das Vergnügen am eigenen Leid – am Leid des eigenen Volkes!

Vielleicht auch ein Grund dafür, daß sich unsere „Volksvertreter“ mit einem den Lemmingen gleichenden Enthusiasmus für die Ausraubung der Völker Europas durch die Großbanken einsetzen?

Dann dürften ihnen sicher auch die Ehrenmale gefallen, die man ihnen in den letzten Tagen in Athen errichtet hat:

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