KRIEGSLÜGEN – LIBYEN UND DAS REICH

Verfolgt man die aktuelle Entwicklung in Libyen, so tun sich interessante Parallelen zu den Ereignissen um das Dritte Reich auf.
Hier wie da schuf eine autoritäre Führung aus einem ruinierten Land einen Wohlfahrtsstaat für die die überwältigende Mehrheit der Bürger. In Libyen, ausgebeutet von Kolonialismus und Monarchie, in Deutschland, ausgepresst von den Folgen des Ersten Weltkrieges.
In beiden Staaten sorgte die Führung für eine ausgewogene Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und erzielte beachtliche Fortschritte in der Entwicklung der Sozialen Leistungen und des wirtschaftlichen und technischen Fortschritts. Die Führungen redete nicht um die Probleme herum, wie das in den Parlamenten der BRD die Regel ist, sie handelten. Beide versuchten sich von der Knechtschaft durch die internationale Hochfinanz zu lösen. Ein staatseigenes Banksystem sorgte für Unabhängigkeit von den im Rest der Welt grassierenden Finanzkrisen.

Diese Politik blieb nicht nur auf das eigene Territorium begrenzt. Deutschland entwickelte internationale Wirtschaftsbeziehungen in Form eines Tauschsystems ohne das Banken als Zwischenhändler ihren beträchtlichen Obolus kassierten. Libyen, als reiches Öl-Land, konnte sogar gegen die Konkurrenz der Weltbank bestehen und anderen afrikanischen Staaten Finanzhilfe ohne Wucherzins und Auflagen zur „Liberalisierung“ und „Demokratisierung“ leisten. Mehr noch, Gaddafi plante ein vom Westen unabhängiges Finanzsystem für Afrika.

Beide Gesellschaftsmodelle, der nationale Sozialismus und die Basisdemokratie des libyschen Sozialismus bewährten und verfestigten sich und es zeichnete sich ab, daß sie Beispiel für andere Nationen seien konnten.
Anders dagegen der Kommunismus Lenins und Stalins. Schon die Errichtung des Sowjetstaates kostete Millionen Menschen das Leben. Nur mit Gewalt ließ sich das System aufrechterhalten. Das kommunistische Wirtschaftssystem trug von Anfang an den Keim des Unterganges in sich. Somit stellte der Kommunismus, abgesehen von seiner militärischen Schlagkraft, keine wirklich dauerhafte Bedrohung für die Macht der Hochfinanz dar.

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Sowohl in Libyen als auch im Reich wurden Oppositionelle hart angefaßt. Widerspruch gegen die herrschende Doktrin wurde nicht geduldet. Das mag unmenschlich erscheinen. Unter dem Gesichtspunkt, daß die zurückgedrängten Finanzgewaltigen alle Hebel, besonders die der Beeinflussung durch Medien, in Bewegung setzten, um die ihnen nicht mehr hörigen „Regime“ zu stürzen, jedoch nachvollziehbar. Als sich abzeichnete, daß die beiden Herschaftssysteme nicht von innen heraus zu beseitigen waren, wurde die Stimmungsmache vom Ausland her angefacht. Beide Führer mutieren zu menschenverachtenden Diktatoren. Die prozentual geringe Gruppe der in ihren Auffassungen und Zielen Unterdrückten avanciert zum Volk an sich. Berichte über Greueltaten machen die Runde und nehmen immer breiteren Raum in den Medien ein. Noch kann man sie nicht mit „Beweisen“ hinterlegen. Die „Regime“ halten die Fäden fest in der Hand. Die überwiegende Mehrheit steht zu ihren Führern. Jetzt beginnt die Phase des Boykotts. Damals riefen die jüdischen Organisationen zur Handelsrepressionen gegen das Reich auf, heute sind es die Organisationen der „freien“ Welt des Westens. Kriegsstimmung wird aufgebaut. Natürlich beginnen die „Guten“ keinen Waffengang. Sie benötigen etwa Schützenswertes, daß es zu retten gilt. Um den Eindruck von Neutralität und Gutmenschlichkeit zu sichern, dürfen die, die bereits den Boykott initiierten, dabei zunächst keine Rolle spielen.

Deutschland fühlte sich stark genug, die eigenen Interessen geradlinig zu verfolgen. Die Reparationszahlungen wurden eingestellt. Zumindest die deutsch besiedelten, nach dem Ersten Weltkrieg geraubten Landesteile sollten zurück ins Reich. Dies konnte natürlich gut als aggressives Verhalten dargestellt werden. Als die Versorgung Ostpreußens und Danzigs durch die Polen unterbunden wurde und die Repressionen gegen Deutsche in den besetzten Gebieten unerträgliche Ausmaße erreichten, startete die Reichsführung – aus ihrer Sicht – eine „Rettungsaktion“. Ein gefundenes Fressen für die Gegner des nationalsozialistischen Systems! Auch ein Überfall auf ehemaliges Reichsgebiet ist ein Angriffskrieg. Da half kein „Zurückrudern“, da halfen keine Friedensangebote – jetzt konnte der Schlag gegen das verhaßte System geführt werden, jetzt konnte die Gefahr für das so einträgliche Geschäft mit dem weltweiten Wucher beseitigt werden.

Gaddafi handelte weitaus überlegter und vorsichtiger. Mit ständigem Taktieren gelang es ihm, sein Gesellschaftsmodell über Jahrzehnte aufrechtzuerhalten und Anlässe für eine Intervention zu vermeiden. Ohne Zweifel stand Libyen nicht so sehr im Fokus wie das Deutsche Reich. Trotzdem verloren die Finanzjongoleure Libyen nicht aus dem Auge. Gaddafi ließ sich weder von den Anschuldigungen, verantwortlich für diverse Terroranschläge zu sein, noch von der Bombardierung seiner Hauptstadt durch US-Streitkräfte (1986!) zu unüberlegten Handlungen provozieren. Geschickt spielte er seine Waffe – das Erdöl – aus und konnte so bis Anfang 2011 die Position Libyens festigen.

Aber auch Gaddafis Geschichte scheint kein gutes Ende zu finden.

Ein inszenierter Aufstand war der Aufhänger für die Invasion Libyens – öffentlich deklariert als „Aufrechterhaltung einer Flugverbotszone zum Schutz von Zivilisten“. Wie in den 30er Jahren wurden auch Gaddafis Verhandlungsangebote totgeschwiegen und ignoriert. Die NATO-Meute stürzte sich mit aller Macht auf das Land, um das Volk vom Diktator zu befreien. Gemeinsam mit den Truppen und „Rebellen“ kamen die „eingebetteten“ Journalisten. Sie haben die gleiche Aufgabe, wie im 2. Weltkrieg Hollywood: Die Operation auf genehme Art zu dokumentieren. Der Welt soll ein Bild vermittelt werden, das ohne Abstriche die Alliierten bzw. die NATO als edle Befreier und die Angegriffenen als menschenverachtende Diktatoren darstellt. Damals wie heute werden Nachrichten von Massenmorden und Greueltaten verbreitet. 50.000 Gefangene wurden von Gaddafis Leuten massakriert, Massengräber wurden aufgefunden…… Noch stehen diese Berichte nur vereinzelt in den Schlagzeilen. Noch steht das Volk zu seinem Führer und kämpft mit allen Mitteln gegen die militärische Übermacht mit ihren geradezu unermeßlichen Ressourcen. Allzusehr übertriebene Propagandalügen sind noch nicht in der Weltöffentlichkeit darstellbar. Ist die Invasion beendet, ist das Volk demokratisiert, erst dann wird sich das wahre Ausmaß der Verbrechen Gaddafis offenbaren. Die Zahl der Gemeuchelten wird die Millionen erreichen, jedes Leugnen dieser Tatsache wird in der neuen Demokratie unter Strafe gestellt.
Hollywood bastelt bereits an der Historie der „Befreiung“. Tripolis wurde als Kulisse für die Kriegsberichterstattung in die Wüste von Katar gestellt. Was uns als Live-Nachrichten über die Ereignisse in der libyschen Hauptstadt auf den Bildschirmen präsentiert wird, hat sich als Schauspiel entpuppt. Aufmerksamen Zuschauern sind kleine Fehler der Kulissen aufgefallen. Ähnlich den Dokumentationen über die Zeit des Krieges gegen das Deutsche Reich, werden ständig neue Fälschungen entlarvt und Unstimmigkeiten auf unabhängigen Netzseiten aufgedeckt. Trotz der Vernichtung der libyschen Staatsmedien dringen die Berichte über die Kriegsverbrechen der NATO und ihrer Statisten über Twitter, unabhängige Journalisten und das Internet an die Öffentlichkeit. An eine kleine Öffentlichkeit.
Noch glauben die meisten Bürger an das, was jeden Abend als Tagesschau über den Bildschirm flimmert oder was uns als geschichtliche Wahrheit in Form der Doku-Soap´s eines Guido Knopp präsentiert wird. Immer mehr Menschen decken jedoch die Inszenierungen des auserwählten Volkes auf, die als Rechtfertigung der nicht enden wollenden Kriegstreiberei eines Staates und seiner Vasallen dient, der sich selbst als Gottes eigenes Land bezeichnet.
Bestens dokumentiert, finden die Enthüllungen zu den Vorgängen um 9/11, die den Krieg gegen die islamische Welt einläuteten, bereits den Weg in die Mainstream-Medien. Auch über die Kriege im Irak, gegen Jugoslawien, Korea, Vietnam kommen den Aggressoren wenig genehme Tatsachen an die Öffentlichkeit. Das angeblichem Attentat auf die „Maine“, der Auslöser des Krieges gegen Spanien entpuppte sich als eine Lüge. Über den Untergang der „Lusitania“ wurde sogar ein Dokumentarfilm im öffentlich-rechtlichem Fernsehen gesendet, in dem offenbart wurde, daß auch hier ein menschenverachtendes Spiel inszeniert wurde, dem 1.200 Zivilisten zum Opfer vielen und das den Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg zur Folge hatte. Das gab dem Deutschen Kaiserreich den Todesstoß und führte letzten Endes zum Unglück des Dritten Reiches…..

Gibt es Zusammenhänge zwischen weltweiter Kriegspropaganda, die die Besiegten noch Generationen lang in psychische Knechtschaft zwingt? Zwischen der „Ernennung“ von unliebsamen Machthabern zu Diktatoren und deren Beseitigung durch die Gemeinschaft demokratischer Nationen?

Der Internet-Blog „Alles Schall und Rauch“ beendet einen Artikel über die „Lusitania“ mit folgenden Sätzen:

„Die bewusste Provozierung der Versenkung der Lusitania, um Amerika in den I. Weltkrieg zu ziehen, reiht sich in alle anderen Auslöser für Kriege ein. Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor als Grund für den Eintritt Amerikas in den II. Weltkrieg (bewusst provoziert und geschehen lassen), der Angriff der Nordvietnamesen auf einen amerikanischen Zerstörer im Golf von Tonkin als Auslöser für den Vietnamkrieg (hat nie stattgefunden) und die Attacke von Bin Laden mit seinen 19 arabischen Helfern als Grund um Afghanistan und den Irak überfallen zu können (haben sie selber gemacht), sind alles Geschichtsfälschungen, glatte Lügen, oder sogar selbst inszenierte Ereignisse, um die Bevölkerung für einen Krieg in Stimmung zu bringen und diese rechtfertigen zu können.

Wir können fest damit rechnen, dass der nächste Krieg genau so provoziert, inszeniert und mit der falschen Behauptung „wir sind angegriffen worden“ begründet wird. Nichts ist so wie es scheint und wie es uns mit Propaganda verkauft wird.“

 „Geschichte ist eine Lüge, auf die sich die Historiker einigen!“

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