INTEGRATION MIT MACHETEN UND EISENSTANGEN ? – ES GEHT AUCH ANDERS !

Am 22.09.2011 berichtete die Welt über chaotische Verhältnisse im nordböhmischen „Schluckenauer Zipfel“.
Nachdem es bereits im August (Welt 30.08.2011) zu einem brutalen Überfall von Roma mit Macheten und Eisenstangen auf die einheimische Bevölkerung kam, eskalieren die Auseinandersetzungen weiter. Tschechen demonstrieren Woche für Woche gegen das enorme Anwachsen der Kriminalität. Prag stationierte eine 200 Mann starke Sondereinheit dauerhaft in der Region. Nicht zum Schutz der eigenen Bürger : „..Die armseligen Behausungen der dunkelhäutigen Minderheit werden stets von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Mit Reiterstaffeln, notfalls auch mit Wasserwerfern und Tränengas….“ (Welt Online)
Die Proteste der Bevölkerung werden als „rechtsradikale Auswüchse“ abgetan.Arbeitslosigkeit und zu geringe staatliche Unterstützung, die das einzige legale Einkommen der meisten Angehörigen dieser Volksgruppe ist, würden die Roma in die Kriminalität zwingen.
Allerdings gestaltet sich selbst die Integration zukünftiger Generationen der Roma eher als schwierig, da – laut Welt Online – nahezu aller Nachwuchs Sonderschulen besucht, diese jedoch vorzeitig verlassen – ist doch eine „Karriere“ im kriminellen Milieu für die Roma-Familien wichtiger…..

Trotz einer Arbeitslosigkeit von ca.20% im einstmals blühendem „Böhmischen Manchester“ folgen die Tschechen erstaunlicherweise nicht dem Beispiel der Roma.

Die Integrationsproblematik betrifft also nicht nur die BRD. Und auch in der Tschechei findet man von offizieller Seite viele entschuldigende Worte für das „fahrende Volk“.
Immer wieder flammen auch in Frankreich, England und Italien Unruhen auf, an denen „exotische“ Bevölkerungsgruppen Ursache oder Anlaß sind.
Geradezu regelmäßig findet man auf freien Internetseiten Berichte über brutale Straftaten Zugewanderter. Die „offiziellen“ Medien versuchen die Zustände, soweit es geht, und im ständigem Widerspruch zu ihrer Gier nach Schlagzeilen – zu verschleiern.
Sind Zuwanderer und Angehörige anderer Ethnien demnach grundsätzlich nicht integrierbar? Laut Thilo Sarrazin gilt das zumindest für Araber und Afrikaner, nicht dagegen für Juden und Asiaten.

Auf meine Heimatstadt – ein kleines Örtchen, früher in der Mitte Deutschlands und nun im Osten der BRD – scheint das jedoch nicht zuzutreffen:
Bereits vor der „Wende“ lebten und arbeiteten hier Vietnamesen. Sie wurden in der DDR ausgebildet und konnten anschließend als gut qualifizierte Facharbeiter ihren Beitrag zur Entwicklung ihrer Heimat leisten. Eine vernünftige und ehrliche Hilfe. Ganz das Gegenteil des aktuellen Neokolonialismus der „Demokratischen BRD“, die anderen Nationen die wenigen Fachkräfte abwirbt und im eigenen Land zur Lohndrückerei ansiedelt. Nicht alle Vietnamesen kehrten in ihre Heimat zurück. Einige kauften Häuser, renovierten sie (mehr schlecht als recht – aber immerhin…) eröffneten kleine Läden. Die Geschäfte sind sauber, es gibt frisches Obst und Gemüse zu moderaten Preisen. Die Bedienung ist stets freundlich – trotz harter Arbeit. Mit der Sprache hapert es auch noch nach Jahrzehnten. Trotzdem gehören die Kinder der Zuwanderer zu den besten Schülern.
Nach der „Wende“ kamen Italiener, Griechen, Pakistani, Türken, Kroaten, Russen, Kurden….. Sie brachten recht originelle Eigenarten mit, über die man sich gerne die Mäuler zerfetzte – aber keinerlei Probleme. Diese Migranten brauchten keine Sozialhilfe, keine „Streetworker“, keine Ausländerbeauftragten, keine Bündnisse für Toleranz. Sie versorgten sich selbst mit Wohnraum und Arbeit. Auf der Straße werden sie gegrüßt und grüßen zurück. Sie sind in der Stadt bekannt, man diskutiert nicht über die sozialen Aspekte der Integration – man macht ein Schwätzchen vor dem Imbiß, der NPD-Stadtrat trinkt mit dem Griechen Kaffee. Besonders gläubige Moslems schächten ihr Schaf in der Badewanne. Trotzdem käme niemand auf die Idee ihnen die Vermietung einer Wohnung zu verwehren. Die Tagesordnung des Stadtrates kennt keine Migrationsthemen.
Keine Messerstechereien, keine Überfälle, keine Ehrenmorde, keine geschwungenen Macheten und Eisenstangen. Die perfekte Integration!
Und all daß ohne Gutmenschen, Linke und staatliche Bevormundung!
Die Rechten erzielten bei der letzten Wahl, trotz Fukushima, mehr Stimmen als die Grün_Innen.
Warum geht das? Herrscht in meiner Heimatstadt ein besonderer Geist der Völkerfreundschaft? Fehlen die Juden aus Sarrazins Gesellschaftsmodell im Biotop?
Nein, diese Migranten erfüllen die Anforderungen des § 8 eines fast hundert Jahre alten Gesetztes:

„Ein Ausländer, der sich im Inland niedergelassen hat, kann von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete die Niederlassung erfolgt ist, auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er

  1. nach den Gesetzen ihrer bisherigen Heimat unbeschränkt geschäftsfähig ist oder nach den deutschen Gesetzen unbeschränkt geschäftsfähig sein würde oder der Antrag in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 2 Satz 2 von seinem gesetzlichen Vertreter oder mit dessen Zustimmung gestellt wird;
  2. einen unbescholtenen Lebenswandel geführt hat;
  3. an dem Orte seiner Niederlassung eine eigene Wohnung oder ein Unterkommen gefunden hat und
  4. an diesem Orte sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande ist.“

Sie erfüllen die Anforderungen des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes von 1913…..
Und – ihre Anzahl ist so überschaubar, daß man sich die Namen merken kann.

Natürlich wurde auch unsere Stadt von höherer Stelle mit „politischen Flüchtlingen“ aus besonders warmen Regionen der Welt versorgt. Am Stadtrand der füllen sie einen kleinen Wohnblock, dem und dessen Umgebung man auch ohne ein Hinweisschild die Funktion ansieht.
Ohne ihn zu kennen, sieht man einem Araber, der durch den Supermarkt läuft, schon an seiner Art sich zu bewegen an, zu welcher der beiden Gruppen er gehört.
Würde er Arbeit und Mietwohnung bekommen? Höchstwahrscheinlich nicht! Diskriminierung? Andere Moslems arbeiten bei uns als Maurer, Trockenbauer, Putzer, Köche, Kellner….. trotz hoher Arbeitslosigkeit.

Und die Roma? Hier gibt den gelegentlich Durchreisenden niemand einen Bettel-Cent! Nicht „unsere“ Migranten und nicht die Einheimischen. Und so gibt es hier auch keine Roma…..

Zuwanderung in vernünftigem Umfang, geregelt nach dem alten Reichsgesetz – das schafft Vielfalt , Toleranz und wahre Völkerfreundschaft.

Die Zuwanderungspolitik der rot-grünen BRD führt ins Chaos, führt zu Rassismus, Kriminalität, Verschwendung der Werte unseres Volkes und zu ungezügeltem Schmarotzertum!

Guter Wein, in Maßen genossen – billiger Sangria aus Eimern gesoffen……

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Eine Antwort zu INTEGRATION MIT MACHETEN UND EISENSTANGEN ? – ES GEHT AUCH ANDERS !

  1. joerghaider_nt schreibt:

    Hi Denk_Mal, die Thematik der Vietnamesen ist korrekt. Mit Ihnen ist es überhaupt kein Problem Gutnachbarschaftliche Verhältnisse zu pflegen. Faktisch ist es aber so, das der „Fidschi“, das war die Kurzbezeichnung, immer ein Fidschi bleibt und sich auch seltenst mit Eingeborenen Misch bzw. sich Eingeborene mit Ihnen mischen. Das klingt zwar etwas überzogen aber schlussendlich ist es so, dass auch wir in der Fremde lieber zu gleichen tendieren und mit Ihnen Kinder haben wollen statt mit Fremden. Ich pendelte auch mal mit einer sehr toll aussehenden Tunesierin an die hier voellig integriert war weil hier aufgewachsen. Schlussendlich bin ich froh noch die Kurve bekommen zu haben, weil sie einen voellig anderen Kulturkreis repraesentiert.
    Und nun komme wir zur Kultur, den springenden Punkt.
    Wenn die zugereisten Türken in Lederhose einen Schuhplattler tanzen gelten sie als integriert. Signifikant fuer alle anderen Ethnien. Das ist keinesfalls ueberzogen denn wenn sie es nicht tun, dann pflegen sie eine andere ihre Kultur faktisch weiter und irgendwann wachsen aus marginalen kulturellen Konflikten gewaltige Probleme. Erinnere Dich, dass selbst Bayern gegen Preussen ins Feld zogen, oder von den Roemern angeheuerte Germanen gegen ihr Herkunfstvolk aber eben nur nach kultureller vorausgegangener Entwurzelung.
    Warum schreib ich das alles?
    Erinnern wir und an Jugoslawien. Alles klar?
    Slowenen Serben Kroaten Bosnier Mazedonier Kosovaren alle unter einem Hut, solang Tito die Faeden in der Hand hielt.
    Man heiratete untereinander keiner waere dazumal je nur auf die Idee gekommen den allein optisch kaum von anderen zu unterscheidenden (versuche mal einen Slovenen vom Kroaten oder Serben optisch zu unterscheiden) sich in wenigen Jahren gegenseitig umbringen wuerden und doch war es genauso! Schlussendlich fuehrt der minimalste Unterschied dazu, dass die alles kontrollierenden Medien dort einhaken und mit false flag oder ohne die eine Gruppe gegen die andere aufhetzen.
    Die Tuerken haben hierzulande keine andere Funktion denn als Armee gegen uns einen Buergerkrieg zu fuehren.
    Es ist wie auf dem Schachbrett, die Figuren werden in Position gebracht und wenn die Kraefte zum Sieg reichen wird ein inszenierter Anlass das Fas zum ueberlaufen bringen.
    Nirgends auf der Welt gab es ein gegenteiliges Beispiel, dass Unterschiede zumal von Maechtigen Dritten geschuert (das ist der entscheidende Punkt) nicht zu Konflikten gefuehrt haetten. Dabei sind sich die Tuerken untereinander einig wogegen wir in rechts links rot gruen ocker aufgesplittet sowieso keine Einigkeit repraesentieren.
    Es gibt noch ein weiteres Bild, und bei der (ich sag mal vereinfacht) Mafia, ein Staatsgebilde im Kleinen, wird es faktisch pausenlos umgesetzt, wenn Du als integriert gelten moechtest, wirst Du als Beleg, einen Vertreter Deines Herkunfstskreises ein unnatuerliches vorzeitiges Ableben besorgen muessen.
    Wenn also der Tuerke in der Deutschen Armee dienend auf dem Schlachtfeld Tuerken fuer die Tuerkei kaempfend umlegt, dann wird der Deutsche Soldat jenen Tuerken als integriert ansehen.
    Freilich stehen sich die Deutsche oder die Tuerkische Armee nicht gegenueber, aber nehmen wir nur mal den tuerkisch Israelischen Konflikt, und die Deutsche Armee als vertraglich verpflichtete Unterstuetzer der Juden, dann hast Du es schon, oder der junge Tuerke als Araber fuer die Arabische Gemeinschaft kaempfend und der andere in der Bundeswehr Dienende auf der Gegenseite.
    Dazu waere noch zu fragen, kann Integration, wenn wir allen den Araber/West Konflikt betrachten tatsaechlich das Ziel von irgendjemand sein?
    Wenn diese Lage wie die gegenwaertige vorhersehbar war, und jeder der einen Taschenrechner bedienen kann, kann sich diese errechnen, dann muss man den Erfindern der heute weltweit genutzten arabischen Zahlen zubilligen, dass sie als Volk praeventiv gegen diese Entwicklung Vorbereitungen getroffen haben, und wenn Du Dich umschaust, dann siehst Du doch genau, wie diese Vorbereitung aussehen, personelle Unterwanderung des moeglichen potentiellen Gegners von Morgen, und die Schlachtvorbereitung findet seit 2 Generationen in Schlafzimmern auf Deutschen Territorium statt.
    Jetzt kommt man unweigerlich zu der Frage, kann man dabei als Nichttuerke moeglicherweise dennoch gewinnen und partizipieren?
    Wenn Du die Notwendigkeit in der Heimat arabisch oder tuerkisch zu lernen, weil Du sonst nicht mehr zu verstehen bist als Bereicherung ansiehst dann ja!
    Was haben die Araber abgesehen von den Zahlen, der Welt bislang gebracht?
    Zwar fallen sie gegenwaertig kaum durch aeusserlche Aggressionen auf und lassen ihrem Volk (bei Oellreichtum) Annehmlichkeiten zukommen wie sonst nirgends auf dem Erdball.
    Vielleicht sind es ja tatsaechlich andere als jene, die uns ueber Jahrhunderte zusetzten und uns die weltweit einmaligen Wehrkirchen in Siebenbuergen haben bauen lassen um den regelmaessigen tuerkischen Brandschatzungen Gegenkraefte aufzubieten.
    Zweimal im Abstand von Jahrhunderten wurden Sie vor Wien durch Unterstuetzung polnischer Reitertruppen geschlagen. Warum haben also die Voelker Mitteleropas dereinst auf dem Schlachtfeld geblutet? Um sie heute als Asylanten genau das erreichen zu lassen, was sie mit Waffengewalt dereinst nicht schafften?
    Auch ich habe keinen Plan, aber ich habe Erfahrungen, gesammelte Erfahrungen von Generationen, und wenn ich diese emotionslos analysiere, komme ich stets zu dem Schluss, dass es eben rund um den Erdball niemals zu keiner Zeit eine Durchmischung von Ethnien gegeben hat, sondern ganz im Gegenteil aus dem einstigen gemeinsamen Genpool sich stetig abspaltende Gruppen ergeben haben (stets ausgehend von auseinanderdriftenden Bruedern).
    Separation ist also ein natuerlicher Prozess (bei Tieren ja ganz genauso) Fusion dagegen ein in der Natur beispielloser Prozess. Einzelne Individuen sind ja nicht das Problem aber Staedte wie Duisburg Kreuzberg (und 40 weitere) haben 50% Auslaender in der Altersgruppe 15-24.
    Hier darf sich der Deutsche, wenn er denn reingelassen wird, bei den Arabern heute schon integrieren, der Schwanz wackelt hier also schon laengst mit dem Hund!
    Und wenn die Abgaben eingestellt werden, werden sie sich auch noch unser Land nehmen um nicht zu verhungern somit fuehrt der dritte Tuerkische Angriff nachdem zwei vorher in Wien abgeschmettert wurden schlussendlich zur Niederlage der Mitteleuropaeischen Voelker

    http://dasblaueforum.org/forum/index.php?mode=entry&id=1164

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