DIE GRÜNEN – BRAUNE WURZELN, KRANKE TRIEBE

Die Grünen – Braune Wurzeln, kranke Triebe

Kurz vor der Nachwahl auf Rügen starteten die Grünen eine geradezu lächerliche Kampagne, um mit Hilfe der anderen „Demokratischen“ Parteien der Nationaldemokratischen Partei einen Parlamentssitz in Mecklenburg Vorpommern abzujagen. Wobei man im Wahn gegen „Rechts“ die mögliche Folge, daß das gar keine Auswirkungen auf die Sitze der NPD, sondern auf die der „Verbündeten“ – natürlich zu Gunsten der Grünen – haben könnte, völlig außer Acht läßt.

Alles nur ein intelligenter Schachzug von Claudia Benedikta Roth? Intelligent? Claudia? Neeeiin!
Also kein Schachzug, reine Polemik, zumal die grüne Umwelt- und die braune Heimatschutzpartei sich in Bezug auf die  ursprünglichen ökologischen Grundthemen der Grünen eher die Hände reichen könnten.Nachhaltige, ökologische Wirtschaft ist kein Privileg von Claudias Gefolge. Die Anfänge finden sich im Deutschen Kaiserreich. In den 30er Jahren wurden mit Reichs Tier- und Naturschutzgesetz Regelwerke aufgestellt, die bis in die 70er Jahre hinein auch in der BRD weitergalten. In Vorarlberg (Österreich) wurde es erst 1997 abgelöst . Erst in den 60er und 70er Jahren folgten vergleichbare Naturschutzgesetze der USA (1964), Spaniens (1975), Frankreichs (1976) und Englands (1981). Der Berliner Kurier informiert seine Leser am 10.08.2010: „…Schon SS-Reichsführer Heinrich Himmler war studierter Landwirt und Anhänger des organisch-dynamischen Landbaus…“

So gesehen, bauen die Grün_Innen auf alten deutschen Traditionen auf, ohne sich der Gefahr aussetzen zu müssen, wegen „Verherrlichung von Errungenschaften des Dritten Reiches“ abgeschafft und inhaftiert zu werden. Tun die NPD und nationale Sympathisanten dagegen Gleiches, geht ein Aufschrei der Entrüstung durch die Medien. So ist Bio-Bauer nicht gleich Bio-Bauer. Erst die richtige politische rot-grüne Einstellung läßt wahre Bio-Produkte sprießen! In der letzten Zeit entdeckten eifrige Reporter immer wieder Nationalisten, die nachhaltig und ökologisch Landwirtschaft betreiben. Sogar Atomkraftgegner, Tierschützer und Vegetarier(!) wurden in den Reihen der „Rechtsextremen“ entdeckt!

Konkurrenz für die Grün_Innen? Oder hat man sogar von der NPD abgeschrieben?
Welcher der beiden Kontrahenten sich zuerst für Nachhaltigkeit und Umwelt- bzw. Heimatschutz eingesetzt hat, ist wahrscheinlich schwer nachvollziehbar. Einige Details in den Parteiprogrammen zeigen jedoch Erstaunliches.

Noch in diesem Jahr macht sich der Verfassungsschutz(!) des Landes Brandenburg über das NPD-Konzept der „Raumorientierten Volkswirtschaft“ lustig. Das „Wirtschaftliche Kompetenz-Zentrum“ Brandenburgs verweist die Thesen an Hand von billigen Milchmädchenrechnungen ins Land der Träume.

Allerdings taucht das Kind der NPD mit leicht geändertem Namen als „Regionaler Wirtschaftskreislauf“ auch im Landtags-Wahlprogamm 2011 der Grün_Innen von Mecklenburg-Vorpommern auf:
Der Einsatz von Fördermitteln zur Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe ist ein Schwerpunkt grüner Wirtschaftsförderung. Regionale Wirtschaftskreisläufe geben der Region die wirtschaftliche Grundstabilität, schaffen Arbeitsplätze bei niedrigen Investitionskosten je Arbeitsplatz, binden Arbeitskräfte vor Ort und geben Raum für weitere Dienstleistungsangebote. Sie sind ein erster Schritt hin zu einer Ressourcen schonenden und umweltverträglichen Wirtschaftsweise.“

Und hier das Original der NPD:

„Innerhalb der raumorientierten Volkswirtschaft werden regionale Wirtschaftskreisläufe gefördert, um Beschäftigung und Kaufkraft im Land zu sichern. Die grundlegenden Bedürfnisse sollen in den heimat- und lebensnahen Wirtschaftsräumen abgedeckt werden, damit diese Räume ihre vielfältige Lebensart und Arbeitskultur wie auch ihre ökologische Integrität erhalten und entwickeln. Durch das wirtschaftspolitische Streben nach regionalen Wirtschaftskreisläufen und dezentralen Strukturen ist die dauerhafte Funktionsfähigkeit der Heimatmärkte sicherzustellen, um die Marktkräfte zum allgemeinen Wohl zur Wirkung kommen zu lassen.“

Bis auf den verräterischen Begriff „Heimat“, findet man kaum Anhaltspunkte, aus wessen Feder welches Programm stammt. Das Wort „Heimat“ taucht auf den 144 Seiten des Grünen Wahlprogramms nur exakt zwei mal auf:
 „…Auch MigrantInnen sollen in Mecklenburg-Vorpommern ihre neue Heimat finden können…“
und „….Weltweit sind … 40 Mio. Menschen auf der Flucht. Den meisten von ihnen gelingt es nicht, ihr Heimatland zu verlassen (Was sind das für Flüchtlinge ???) oder sie schaffen es gerade einmal bis in die Nachbarländer….“
und bezieht sich stets auf Flüchtling_Innen und Migrant_Innen! Die Grün_Innen selbst haben keine Heimat!

Gerade die Konzentration auf die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe ist ein absolut wesentlicher Aspekt in Bezug auf wirksamen Schutz von Umwelt, Energie und Ressourcen!

Dagegen ist die massiv propagierte Bepflasterung unseres sonnenarmen Landes mit Solarzellen, die mit unseren Steuergeldern gesponsert, aus Fernost herangekarrt und in einigen Jahren als Sondermüll ihr Endlager in den ärmsten Ländern Afrikas finden ein ökologisches und energetisches Desaster! Ähnlich verhält es sich mit Windrädern, Energiesparlampen und Biosprit, dessen Herstellung Negerkinder zu Tausenden verhungern läßt. Negerkinder, die auch im ökologisch korrekt verhungertem Zustand nicht Negerkinder heißen dürfen, sondern diskriminierungsfrei z.B. „Afrikaner_Innen mit getönter Hautfarbe“.

Und da beginnen sich die Grün_Innen schon von ihren Wurzeln zu lösen….

Die Beseitigung jeglicher Diskriminierung ist eine eigene Kreation der (rot)grünen Ideologen. Was auf den ersten Blick human und gerecht erscheint, gerät unter der Regie grünen Denkens zur Perversion. Besonders abartig als „Gender-Mainstream“. Schon in der frühesten Kindheit sollen die Geschlechterrollen spielerisch so lange getauscht werden, bis der/die kleine Mensch_In am Ende nicht mehr weiß, ob er/sie Junge oder Mädchen oder ein Mix aus beiden ist. Das ist dann der richtige Zeitpunkt, dem Kind alle nur erdenklichen Spielarten sexueller Phantasien von pädophil über homo- und transsexuell bis zu sado-maso zu offerieren. Als Familie soll alles zählen, was eine Weile Tisch und Bett teilt und staatlich alimentiert werden, egal ob die Wohn- und Beischlafgemeinschaft zum Bestehen der Bevölkerung (bei den Grünen natürlich nicht „Volk“) beiträgt oder nicht. Das führt zwar für eine gewisse Zeit zu einem beträchtlichem Spaßfaktor. Doch schon beim ersten Katzenjammer wird sich mancher den Halt einer gesunden Familie wünschen und spätestens wenn sich die Frage nach der Versorgung der/des alternden Transsexuellen stellt, reift die Erkenntnis, daß viel Sex nicht zwangsläufig zu vielem Nachwuchs führt! Eine integrative Auffüllung des Bestandes mit Afrikaner_Innen geht dann auch nicht mehr – die wurden ja vom Biosprit verschlungen.

An Stelle einer Vielfalt von Völkern schwebt den Grünen eine „bunte“ Multikultiwelt vor, in der sich jeder, von weichen Drogen stimuliert, nach Belieben ohne Rücksicht auf Andersdenkende austoben kann. Aber Vorsicht! Viele bunte Farben in einem großen Napf verrührt bleiben nicht bunt – es gibt ein graues Einerlei! Für nachhaltige Farbenfreude sollte jede in ihrem eigenen Töpfchen bleiben!

Permanent suggerieren die Einheitsmedien dem gläubigem Volk die Kriegsgefahr, die einem nationalem Denken zwangsläufig entspringen würde. Um so verwunderlicher ist es aber, daß ausgerechnet die NPD sich gegen die nicht enden wollenden imperialen Aggressionen der NATO wendet, während die Grün_Innen inzwischen jedem neuen Kriegseinsatz ihre Stimme geben. In ihrem o.a. Wahlprogramm fordern die Grünen ein Verbot bleihaltiger Munition („…außerdem setzen wir uns für ein Verbot bleihaltiger Munition ein…“). Zu früh gefreut – gemeint ist der Einsatz bei der Jagd auf Wildtiere! Das NATO-Truppen die Munition für ihre Jagd auf Mensch_Innen anderer Rassen und Völker mit abgereichertem Uran veredeln, stört die grünen Atomkraftgegner genausowenig, wie die Lagerung von Atomsprengköpfen der Besatzungsmächte auf deutschem Boden und das regelmäßige Verschenken modernster atomwaffenfähiger U-Boote an Israel!

 Nicht immer sprießen aus einer guten Wurzel gesunde Triebe!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s