VOLKSGESUNDHEIT – DEUTSCHLAND HAT ZU WENIG SONNE

Laut einer Untersuchung des Robert-Koch Institutes leiden stärker pigemtierte Menschen in unseren Breitengraden in besonderem Maße unter Vitamin-D-Mangel.

Die Schlüsselfunktion dieses Vitamins wurde von Forschern lange Zeit unterschätzt.
Vitamin-D ist nicht nur für den Knochenaufbau erforderlich, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für Immunsystem, Psyche und in Bezug auf Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen, Rheuma und Diabetes. Schon geringe Mangelzustände können chronische Erkrankungen zur Folge haben. Dagegen kann ein hoher Anteil an Vitamin-D im Blut das Risiko, an Darm- oder Brustkrebs zu erkranken um ca. 40..50% verringern.
Insofern wurde die alte Weisheit, daß viel Aufenthalt an Sonne und frischen Luft gesund ist, daß die dunklen Wintertage auf´s Gemüt drücken, weiter untermauert.

Menschen mit dunklerem Hauttyp benötigen etwa sechsmal soviel Sonneneinstrahlungen wie Hellhäutige um das nötige Vitamin-D zu bilden.
In den wärmeren Gegenden des Erdballs ist dieses hinreichend gewährleistet.

So ist es für in Deutschland lebende Menschen, deren Pigmentierung an Lebensräume in sonnenreichen Regionen angepaßt ist, um so wichtiger ihre Haut dem Tageslicht auszusetzen.Islamverbände reagieren laut Welt-Online zurückhaltend auf die Studien der Mediziner. Ali Ihsan Ünlü, Generalsekretär der Deutsch-Türkisch Islamischen Anstalt für Religion (DITIB), warnt vor einem Missbrauch der Forschungsergebnisse für andere Absichten, beispielsweise ein Kopftuchverbot.

Dabei liegt das Problem aus medizinischer Sicht weniger an der Verschleierung, da moslemische in privatem Bereich sich auch ohne diese bewegen können, sondern an der generell zu geringen UV-Strahlung, besonders im Winter.

Nördlich des 42. Breitengrades steht die Sonne in der kalten Jahreszeit einfach zu tief, um die erforderliche 6-fache Rate an UV-Strahlung zu senden, die für die Bildung des Vitamins nötig wäre. Für Deutschland, daß etwa auf dem 50. Breitengrad liegt, gilt das ungefähr für den Zeitraum von Oktober bis März, also für die Hälfte des Jahres.

So gebe es beim Vitamin-D-Spiegel „signifikante“ Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, stellte eine Arbeitsgruppe um Scheidt-Nave fest. Rund 30 % der drei- bis 17-Jährigen mit Migrationshintergrund hatten einen moderaten oder schweren Vitamin-D-Mangel.
„Oft wird kein Mangel festgestellt, weil Ärzte nicht genügend über die Risikogruppe wissen“, sagt Scheidt-Nave. Die Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel zeigten sich zunächst in eher unbestimmten Symptomen.
Besonders Kinder in der Wachstumsphase benötigten das Vitamin, betont Scheidt-Nave.

Jetzt werde darüber nachgedacht, wie man Jugendliche mit besonderen Risiken, also dunklerer Hautfarbe, beispielsweise durch Vitamin-D-Tabletten schützen kann.

Geeignete Vorsorge reduziert die ansonsten für das Gesundheitssystem anfallenden Mehrkosten für die Therapie der mangelbedingten Erkrankungen.

Fazit:
In der Geschichte der Menschheit gab es durchaus sinnvolle Anpassungen an die Lebensräume der jeweiligen Bevölkerungsgruppen. Ein Ausweichen in andere Regionen ist immer mit der Anforderung verbunden, sich entgegen der über zehntausende von Jahren erfolgten Evolution kurzfristig auf andere Verhältnisse umzustellen.

Für den Erhalt eines lebenswerten Umfeldes der Eisbären, bei Absicherung einer erträglichen Klimaerwärmung um maximal 4°, setzt sich alles was Rang und Namen hat, gefolgt von unzähligen Gutmenschen mit allen aus den Bürgern herauspressbaren Mitteln ein.

Deutlich weniger interessant ist es dagegen, den angstammten Lebensraum der Menschen der südlichen Hemisphäre zu erhalten und ihn für die dort Geborenen so lebenswert zu machen, daß sie nicht vor lauter Hunger, Armut und Stammeskriegen in den für sie zu kalten und düsteren Norden fliehen.

Man benötigt sie schließlich zur Auffüllung der Arbeitsmärkte, um das Lohnniveau auf einem für Großkapital erträglichem Niveau zu halten, als staatlich alimentierte Kunden der Kreditanstalten und nicht zuletzt als willkommene Patienten der Pharmaindustrie, die die neuen Herausforderungen gerne meistert.

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