IST NATIONALISMUS MENSCHENVERACHTENDER RASSISMUS?

Wie in der kleinsten Gemeinschaft unserer Welt, der Familie, geht es bei einem Volk nicht nur um den bloßen Existenzerhalt, sondern auch um das Schaffen von Werten über Generationen hinweg und deren Vererbung an die Nachkommen. Als die alten Germanen durch Europa zogen, fand man dort nur urwüchsige Wälder und wilde Tiere – ähnlich wie noch jetzt in weiten Teilen Afrikas und Südamerikas (allerdings mußte man in Europa extra noch den Winter überstehen…).
Generation für Generation haben die Europäer den Wert ihres jeweiligen Landstriches erhöht: Wälder gerodet, Häuser, Kathedralen, Kanalisation, Eisenbahnstrecken, Postverbindungen und Straßen gebaut. Alles Leistungen der Einwohner, die es den jeweiligen folgenden Generationen ermöglichten besser zu leben. Nach verheerenden Kriegen wurde das Land wieder aufgebaut – meist nicht einmal für sich selbst, sondern nur den Kindern zu Nutzen.
So betrachtet, ist alles was den Wert von Deutschland ausmacht, die Arbeit vieler Generationen, die die Früchte ihrer Mühe an ihre Kinder und Kindeskinder weitergeben wollten und das auch über Jahrhunderte so taten. Die Franzosen an die französischen Kinder, die Engländer an die Englischen, die Deutschen an ….. an wen ??
Niemand käme auf die Idee, sein Lebenswerk – ein Haus mit Garten, seine Ersparnisse, seine Erinnerungsstücke an wildfremde Menschen zu vererben – er gibt es weiter an seine Kinder oder ihm nahestehende Personen.

Nur der „deutsche“ Staat nicht. Er scharrt alles ihm anvertraute Gemeingut in alle Welt. Genaugenommen hat er dazu nicht einmal das Recht!!!
Wie wäre es, wenn man von Linken und Grünen verlangen würde, ihr Eigentum nach ihrem Ableben nicht an die Kinder vererben zu dürfen, sondern verlangen würde, daß sie es meinethalben an einen zugezogene Kenianer weitergeben? (Eigentlich geschieht das ja bereits über Steuern und Abgaben, die aus den Händen des Staates in die weite Welt fließen..) Würden die dann noch links-grün denken ??

Rassismus?
Rasse ist dabei unwesentlich, es geht lediglich darum, daß das was sich ein Volk über Jahrhunderte geschaffen hat – so wie im Privatem – auch bei den Erben dieser Werte bleibt. Das sind nun mal zufällig die, die nach dem Abstammungsprinzip Deutsche sind. Paßdeutsche haben kaum etwas zu diesen über Jahrhunderte geschaffenen Werten beigetragen!
Wer dagegen Werte verschleudert oder sie sich unrechtmäßig aneignet, hat das Recht auf Nutzung Dieser verwirkt.
Insofern waren die Regelungen aus den 30er Jahren völlig korrekt. Da ein Nachweis der Abstammung über drei Generationen erfolgen sollte, hätte auch eine zugewanderte Familie irgendwann das volle Recht Deutscher zu sein (der Nachweis mußte ja nicht bis zum Affen geführt werden…). Demnach hätte genaugenommen auch eine über Generationen in Deutschland lebende jüdische Arztfamilie oder nach Jahrzehnten eine fleißige vietnamesische Familie dieses Recht haben müssen, wenn sie die Werte des deutschen Volkes erhöht. Nicht aber ein Spekulant oder ein(e) Bundeskanzler_In, die/der dem Volk Schaden in unermeßlicher Höhe gebracht hat – egal ob blond und blauäugig oder schwarz wie die Nacht.

Fraglich wäre allerdings, wie lange es so manche Migrantenfamilie ohne Alimentierung ihrer Existenz in Deutschland aushalten würde… und ob sie überhaupt kommen würde…

Insofern sorgt Nationalismus lediglich für Gerechtigkeit und schadet nur denen, die sich am Erbe eines Volkes vergreifen möchte.

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