TOLERANCE DAY – ENJOY DIFFERENCE

 DER 08.04.2011 – DER TAG DER TOLERANZ
GENIESZE DEN UNTERSCHIED…

 Mit gewaltigem medialem Aufwand zelebrierte PRO7 seinen Beitrag zur Bunten Republik Deutschland.
Erkenntnis daraus: Ohne Migranten sind wir nichts, ohne Migranten gehen die Lichter aus, ohne Migranten ist Deutschland noch dämlicher als die Zuschauer der Nachmittagsprogramme, ohne sie ist Deutschland einfach fad.

Der Islam ist Teil von Europa – jetzt und auch als Teil unserer Geschichte. Das stimmt. Die Moslems hatten Spanien und Portugal in ihrer Hand, die Türken standen kurz vor Wien. Daraus kann man durchaus angestammte Rechte ableiten.

Wohin das führen kann, sehen wir an Palästina. Auch hier wurden angestammte Rechte durch die Juden wahrgenommen. Die Rechte der Ur-Bevölkerung Israels wurden mit Füßen getreten:

Um 1900 lebte noch eine jüdische Gemeinschaft von ca. 50.000 Juden, meist aus religiösen Motiven, unter ca. 500.000 Arabern.

Bis 1914 betraten weitere 35.000 jüdische Einwanderer Palästina. Obgleich die Juden eine Minderheit darstellten, nahmen ihre Aktionen zur Übernahme des Landes zu. Dabei ging die jüdische Besiedlung stets von einer Verdrängung der ansässigen arabischen Bevölkerung aus, um eine von ihnen getrennte Gesellschaft aufzubauen. Die Parole der „jüdischen Arbeit“ wurde zu einem Mittel, um arabische Arbeitskräfte vom Arbeitsmarkt auszuschließen und sie zu isolieren, womit sie gleichzeitig ihrer wirtschaftlichen Existenzmöglichkeiten beraubt wurden. Dazu gehörte auch der Boykott arabischer Produkte, um arabische Unternehmen und Arbeitskräfte aus dem Land zu verdrängen.

Ein weitere wichtiger Pfeiler für die Eroberung des Landes war der Landkauf. „Hektar um Hektar“ hieß die Losung, unter welcher der Aufkauf betrieben wurde. Dabei trug der Kauf von Land nicht ausschließlich einen ökonomischen, sondern einen vor allem einen politischen Charakter. Viele arabischen Bauern verloren dadurch ihre Lebensgrundlage.

Im November 1947 beschlossen die Vereinten Nationen einen Teilungsplan, der für den jüdischen Staat 55 % des Territoriums vorsah, obwohl die jüdische Bevölkerung noch immer nur ein Drittel der Bevölkerung in Palästina stellte.

Nach dem Ende des Krieges hatte Israel sein Gebiet auf fast ganz Palästina ausgeweitet, mit Ausnahme der Westbank. Hunderttausende palästinensischer Araber wurden mit Drohungen und Terror aus ihren Dörfern vertrieben und flohen in die Nachbarländer. Die Ermordung von 254 Arabern in Deir Yassin durch die Terrorgruppe „Etzel“ zeigte, daß die Vertreibung der Araber nicht alleine eine Folge des Krieges, sondern die Fortsetzung einer bewußten Politik einer jüdischen Majorisierung des Landes war. 

Auszüge aus: http://www.sozialismus-von-unten.de/archiv/svu6/zionismus.htm


Sind wir vor einer solchen Entwicklung gefeit? Wird die Landkarte Restdeutschlands eine ähnliche Entwicklung nehmen, wie die Palästinas?

Die jüdischen Zuwanderer haben Palästina in ein „buntes Land“ verwandelt, Toleranz für sich eingefordert. Den Palästinensern wurde „enjoy the difference“ geboten! Zu Beginn der Landnahme wurden die – relativ wenigen – Juden toleriert.
Inzwischen hausen die in ihrer Heimat Verbliebenen in dem größten KZ das die Welt je gesehen hat!

Was wird UNSEREN Kindern von ihrer Heimat bleiben? Ein abgestecktes Areal in Mecklenburg-Vorpommern? Eingezäunt, damit die Muslime nicht mit Unreinen in Kontakt kommen müssen?

Ich halte diese Vorstellung nicht einmal für überspitzt – die Palästinenser hätten Anfang des 20.Jahrhunderts sicher auch nicht im Traum damit gerechnet, ihr Land zu verlieren und in einem Ghetto zu landen. Gut, sie wehren sich nun gegen ihre Migranten, verzweifelt, mit Selbstmordattentaten und selbstgebastelten Raketen – aber sie wehren sich zu spät!

 Wann wehrt sich unser Volk?

enjoy difference!?

Anmerkung: Die Grafiken zur Entwicklung des Ausländeranteils in Deutschland erfassen den Trend nur unvollständig, da „Paßdeutsche“ natürlich nicht als Ausländer geführt werden.

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