GRÜN_INNEN-WAHN ODER HEIMATSCHUTZ ?

 was „Grüne Energie“ wirklich aus Deutschland macht

Während die Japaner besonnen und tatkräftig an die Beseitigung der Folgen der jüngsten Erdbebenkatastrophen herangehen, bricht auf der anderen Seite der Erde, in der Bunten Replik Deutschlands, die blanke Hysterie aus.

Am besten soll schon morgen das gesamte Land genötigt werden, seinen Energiebedarf aus der Landschaft krümchenweise zu sammeln. Die Vertreter der etablierten Parteien, die bis jetzt in dieser Frage noch einen Schatten von Vernunft bewahrt hatten, kippen reihenweise unter dem Druck der Mainstream-Medien um.Augenmerk wird bei der geplanten „Grünen Revolution“ natürlich im wesentlichen auf die „Sammelanlagen“ gerichtet, in die die Grünen schon über Jahrzehnte ihre Spargroschen investiert haben: in Solar- und Windkraftanlagen. Umweltschutz muß natürlich auch ein ordentliches Geschäft für seine Propagandisten sein und bleiben!

Die Auswirkungen der Grünen Energie auf die Umwelt selbst werden geschickt kleingeredet.

Kaum jemand spricht vom Rohstoff- und Energiebedarf zur Herstellung der Anlagen und dem Aufwand ihrer späteren Entsorgung. Es werden Milchmädchenrechnungen aufgemacht, die uns suggerieren, daß man ja nur alle Dächer mit Solarzellen bepflastern muß, noch ein paar Hänge mit Photovoltaik veredeln und die vorhandenen Windparks ein wenig ergänzen müsse. Schon können wir unsere Energie als Geschenk der Sonne in Empfang nehmen….

Natürlich muß diese noch zum Verbraucher kommen – nicht direkt, sondern über die zentralen Leitungsnetze der Stromkonzerne (die, über Jahrzehnte vernachlässigt, nun auf Kosten der Verbraucher erneuert und drastisch erweitert werden müssen), nach Aushandlung der CO2-Zertifikate und Preisbildung an der Strombörse.

Für den Flächenverbrauch macht man in etwa folgende Rechnung auf:

Für die erforderliche Jahresleistung an Elektroenergie von 636 Mrd.kWh wird eine Solarfläche von 6.302 km² benötigt. Davon könnten 2.300 km² an Gebäuden untergebracht werden.
Macht ca. 4.000 km². Das sind lediglich ca. 1,1% der Fläche der BRD. Das ist doch minimal und ohne weiteres zu verkraften, wenn man die Vorteile für Umwelt und Geldbörse der Grünen Investoren dagegen aufrechnet.

Etwas schlechter steht die Windenergie. Sie würde für die Bedarfsdeckung der Elektroenergie 35.800 km² verschlingen. Also bereits 10% der Fläche unserer bunten Republik. Da man die Windräder nicht so einfach an Fassaden und auf Dächern befestigen kann, enfällt ein Abzug hierfür. Dafür bieten sich Nord- und Ostsee an. Brauchbare Werte dazu habe ich leider noch nicht gefunden. Rechnen wir also die gesamte 12-Meilenzone der Küstenlinie dazu. Damit landen wir bei immerhin noch 8,75%.

Das klingt auch noch erträglich…

Vergessen wurden dabei jedoch die folgenden Punkte:

Zur Speicherung dieser ja nur gelegentlich vorhandenen Umweltenergie werden z.B. Pumpspeicherwerke benötigt. Die hierfür zu berücksichtigende Fläche scheint mit ca. 867 km² noch überschaubar.

Keine all dieser Anlagen kommt ohne Flächen für Logistik, Transformation, Betrieb etc. aus. Also habe ich mir erlaubt, dieses mit 15% zu bewerten. Das diese geschätzte zahl nicht wirklich von Bedeutung ist, sehen wir später.

Damit erhöht sich der Flächenverbrauch für Solarstrom auf ca. 1,5% und für Windstrom auf ca. 11% der Fläche „unseres“ Landes.

Vergleicht man diese Werte mit der bebauten Fläche (Gebäude, Straßen etc.) von 46.800 km² wird schon deutlicher, daß diese wenigen Prozente doch Einiges ausmachen:

Die sonnige Energiegewinnung benötigt ca. 11% und die windige Sache 88,5% der bebauten Fläche. Wohlgemerkt zusätzlich zu den Abzügen für Fassaden-, Dach- und offshore-Anlagen.

Ruft man sich in Erinnerung, was für eine Gezetere die Grün_Innen hinsichtlich des „Landschaftsverbrauchs“ eines neuen Autobahnabschnittes veranstalten, könnte man das erste Mal ins grübeln kommen….

Bis jetzt ging es bei allen Zahlenspielereien immer nur um „Grünen Strom“. Eine richtige Grün-Bunte Republik hört natürlich beim Strom nicht auf! Natürlich muß der GESAMTE Energiebedarf ökologisch korrekt gedeckt werden.
Wieviel Anteil hat denn nun der elektrische Strom am kompletten Primärenergiebedarf?
Bei einem über die Jahre relativ konstantem Bedarf von 3.900 Mrd.kWh/Jahr macht der Strombedarf lediglich etwa 16,5% aus!

Die angestrebte 100%ige Versorgung mit alternativen Energien würde zu einem geradezu apokalyptischen Szenario führen. Hochgerechnet ergeben sich bei einer Vollversorgung mit Solarenergie, was noch die effektivere Fassung ist:

In einer Größenordnung von ca. 92% der zur Zeit bebauten Fläche müßte die unberührte Landschaft mit Zellen ausgestattet werden. Die Bebauung und Versiegelung würde sich damit fast verdoppeln!

Sollte man auf Windenergie setzen, müßte man mehr als das 4-fache (!) der bisher bebauten Fläche und die gesamte Küste mit Windmühlen versehen!

Alles wird dann noch gewissenhaft mit Überlandleitungen verdrahtet, mit Umspannwerken und Pumpspeicherbecken garniert.

So sieht die Grüne Zukunft wirklich aus !!

Länder, die mehr Sonneneinstrahlung und geringere Bevölkerungsdichten zu verzeichnen haben könnte sich sicher auf diese Weise versorgen. Für Deutschland ist das jedoch blanke Augenwischerei!
Auch die Grün_Innen schaffen es nicht, die Sonne heller scheinen zu lassen. Dieses würde ja auch zu einer noch stärkeren Klimaerwärmung führen 😉 …..

Da hätten wir noch die Bevölkerungsdichte. Diese Größe ist beeinflußbar. Fast 19% Einwohner mit Migrationshintergrund sind da schon ein beachtlicher Wert!
Die Verhinderung weiterer Zuwanderung wäre also aus Sicht des Umweltschutzes geradezu „alternativlos“!

Ein nächster Ansatzpunkt ist die Verteilung des Energieverbrauches nach Verbrauchergruppen. Dieser gliedert sich zu fast gleichen Teilen zwischen Industrie, den Haushalten, dem Verkehr und sonstigen Kleinverbrauchern auf.

Eine Reduzierung von Transporten würde demnach ein fast so hohes Einsparpotential wie die der Migranten mit sich bringen.
Eine kleinteilige Versorgungsstruktur, im Gegensatz zur Globalisierung, wäre hierfür ein geeigneter Weg. (Dazu mehr in den nächsten Tagen)
Interessanterweise wird diese, wirklich der Umwelt dienende, Auffassung in der Parteienlandschaft nur von der menschenverachtenden NPD vertreten und auch konkret mit dem Konzept einer raumorientierten Wirtschaft umfassend hinterlegt.
Unter Berücksichtigung auch des Punktes „Migration“, deren Vermeidung ja ohnehin eines der Hauptziele der Nationaldemokraten ist, ergibt sich, daß diese Partei genaugenommen die einzige wahrhaftige „Umweltpartei“ für Deutschland ist!

Also, liebe Umweltschützer, führt Euch mal unter diesen Gesichtspunkten das Programm der NPD zu Gemüte (http://www.npd.de/informieren), laßt Euch nicht nur von den gleichgeschalteten Medien denken – Ihr habt selber einen Kopf – Umweltschutz sollte auch Heimatschutz sein!

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauch
http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik#Fl.C3.A4chenabsch.C3.A4tzung_bei_Erzeugung_des_gesamten_elektrischen_Energiebedarfs_durch_PV
http://kuttenreich.com/Oeko_Benchmark/sld022.htm
http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/musteraufgaben/10d_energiespeicher/pumpspeicher/pumpspeicher.htm
http://www.rudolf-adolf-dietrich.de/IN007/B-15.pdf
http://www.sfv.de/artikel/2007/Potenti2.htm

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2 Antworten zu GRÜN_INNEN-WAHN ODER HEIMATSCHUTZ ?

  1. lars willen schreibt:

    Deutschland ist heilig und besteht seit 2000 jahren.
    atomstrom gibt es seit 50 jahren.
    das solltet ihr wissen bei all eurer logik.
    Und wenn es um größenwahnsinnige zahlen geht,das kann ich auch.für ein windrad das den kompletten strombedarf von ganz deutschland deckt braucht man nur 3 millionen tonnen kupfer (motor mit kupfer umwickeln,klasse) das ist die 1,5 jahre produktion von kupfer in chile.
    jetzt guckt ihr,wah
    das ist R= U*I
    also,jeder baut sich ein windrad und ne solarzelle aufs dach
    denn heute Deutschland und morgen die ganze Welt

  2. Matthias L. schreibt:

    Ein äußerst interessanter Bericht, in dem nur ein Gesichtspunkt fehlt:

    Solarzellen benötigen zu ihrer Herstellung teilweise mehr Energie, wie sie während ihrer gesamten Lebensdauer erzeugen können!

    Die ist auch der Grund dafür, warum Solarzellen z.Z. nur in Nischen zur Anwendung kommen (z.B. Fahrscheinautomaten). Bei Fahrscheinautomaten werden Solarzellen nur deshalb eingesetzt, weil die Verlegung eines Kabels zur Spannungsversorgung noch teurer wäre wie die ohnehin schon teuren Solarzellen.

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